6. Triennale und Sommerprogramm in der Kunsthalle

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Birgit Ramsauer, Performance: Maulwurf V, Berlin, Haus der Banken, 2009, Fotografie auf Aludipond kaschiert, 60 x 90 cm

„Aufgefächert” bis 15. September 2024 in der Kunsthalle Schweinfurt

Starke Werke, starke Frauen! Die 6. Triennale für zeitgenössische Kunst in Franken steht ganz im Zeichen von neun Künstlerinnen. Unter dem Motto „Aufgefächert“ erkundet die Ausstellung in der Kunsthalle Schweinfurt die Vielstimmigkeit der Formen und Perspektiven in den Werken der Teilnehmerinnen. Das Spektrum reicht von figürlicher und abstrakter Malerei über Fotografie bis hin zu Videokunst, Installationen und Performance. Damit zeichnet die Ausstellung ein aktuelles Bild der Kunstszene in Franken, in der Frauen eine zentrale Rolle spielen.

Zu sehen sind Werke von: Stefanie Brehm (*1980 in Bamberg), Fatma Güdü (*1983 in Nürnberg), Ursula Jüngst (*1965 in Miltenberg), Barbara Nägle (*1969 in Würzburg), Stefanie Pöllot (*1964 in Nürnberg), Birgit Ramsauer (*1962 in Nürnberg), Heidrun Schimmel (*1941 in Bamberg), Julia Tiefenbach (*1992 in Hof) und Lisa Wölfel (*1988 in Schweinfurt).

Gruppenfoto der Triennale-Künstlerinnen. Foto: Sergej Chernoisikow

Die Künstlerinnen:

Stefanie Brehm, pink green yellow purple und yellow blue green, 2021, Polyurethan, Villa Dessauer Bamberg, 215 x 130 cm/226 x 145 cm

Stefanie Brehms glasierte Keramiksäulen und Scheiben ebenso wie ihre fluiden, dynamisch-abstrakten Kunststoffarbeiten versprechen ein Schwelgen in leuchtenden Farben. Malerei und Skulptur sind hier zu einer Einheit verschmolzen.

 

 

 

Ursula Jüngst, Das Schweigen brechen I-IV, 2022, Öl auf Leinwand, je 360 x 160 cm. Foto: Norbert Köferl © VG Bild-Kunst, Bonn 2024.

Farbe ist auch das Thema bei Ursula Jüngst in ihren vibrierenden Leinwänden, Farbe als Träger von Empfindungen und Erfahrungen; markante Pinselstriche als ihre künstlerische Weltformel sind ihr Alleinstellungsmerkmal. Die abstrakte Malerei ist stets Auseinandersetzung mit dem menschlichen Sein, mit unserer (verstörenden) Gegenwart wie das Triptychon „Mariupol“ zeigt, dass als Teil der Triennale in der Schweinfurter Johanniskirche gezeigt wird.

 

Foto: Lisa Wölfel © VG Bild-Kunst, Bonn 2024. Lisa Wölfel, Ausstellungsansicht Kesselhaus Bamberg 2023 mit dem „Schwimmer“.

Eine weitere Malerin ist Lisa Wölfel, gebürtig aus Schweinfurt und heute zwischen ihrer fränkischen Heimat und Leipzig pendelnd. In ihren ausdrucksstarken Bildern dominieren oft Frauen in alltäglichen Bewegungen, dabei in einem Zustand „merkwürdiger Entrückung“ (Michael Eppler). Atmosphärisch sehr dicht sind sie Teil von Natur und Tierwelt, die sie umgibt. Für die Triennale hat sie eigens ein großformatiges Werk geschaffen, das sich von der Decke in den Raum hinab schiebt und so die körperliche Wahrnehmbarkeit aufs Äußerste verstärkt.

Fatma Güdü, Wenn die Riesen Trauer tragen, 2024, 200 x 165 cm, Öl auf Leinwand, 200 x 165 cm

Mit zarten Umrisslinien umschreibt Fatma Güdü die Formen ihrer Figuren, die sich dann in Farbflächen wieder auflösen. Sie komponiert Farbstimmungen aus vagen Erinnerungsbildern und spielt mit den evozierenden Möglichkeiten der Malerei. Eine diffuse Umgebung, nie eindeutig, inhaltlich nie wirklich zu greifen, stehen Menschen und Tiere im Zentrum ihrer Malerei. In der Kunsthalle Schweinfurt zeigt die türkisch-stämmige Künstlerin auch eine Auswahl ihrer plastischen Köpfe.

 

 

 

Stefanie Pöllot, Stillleben mit Seifenblasen I, 2023, Farbfotografie/Fotografie hinter Plexiglas, Alu Dibond, 300 mm x 450 mm x 5 mm.

Stefanie Pöllots Medien sind die Videokunst und Fotografie. Filmisch widmet sie sich dem Genre des Stilllebens, wobei ihr Repertoire niederländische Meister des 17. Jahrhunderts wach werden lässt. Die realen Arrangements mit Gefäßen, Blumen u.a. werden auf spiegelnden Flächen von analog projizierten bewegten Bildern begleitet und das Ganze dann von einer Kamera aufgenommen. So entstehen bezaubernd raffinierte Montagen in dem Paradox zwischen Bewegung und Stillstand.

Birgit Ramsauer, Performance: Maulwurf XXV, Berlin, Haus der Banken, 2009, Fotografie auf Aludipond kaschiert, 60 x 90 cm. Foto: Manfred Wilhelms © VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Die umtriebige Künstlerin Birgit Ramsauer ist international präsent. Ihr Werk ist vielfältig, vielschichtig und außergewöhnlich: Performance, Skulptur und Installation, Fotografie und Video, Gedichte und Sound, Malerei, Zeichnung und Tape Art. Ihre Arbeit „Flip Cinema“ im Videoraum im Untergeschoss der Kunsthalle zeigt eine Performance; die großformatigen Fotos sind ihrem „Maulwurf-Projekt“ zu danken – Dokumentationen von Performances, die an verschiedenen Orten stattfanden.

 

Barbara Nägle, Halbes Auto #6, o.J., C-Print auf Aludibond, 106 x 126 cm. Foto: Barbara Nägle

Das vielseitige fotografische Werk von Barbara Nägle umfasst Landschaften in China, Tschechien und den USA, die durch den Eingriff des Menschen massiv im ökologischen Gleichgewicht gestört sind. In ihren Stadtlandschaften rückt sie mit sensiblem Blick für das Detail ins Blickfeld, was wir sonst gerne übersehen: flüchtige Übergangszustände, Nebensächlichkeiten, Leerstellen; alltägliches Umfeld, ungeschönt, die Dinge wie sie sind. Unbekanntes, Rätselhaftes geraten in den Bann des Betrachters.

 

Heidrun Schimmel, fadenscheinig, 2022-2023, Textil, 168 x 240 cm. Foto: Gerhard Schlötzer

Minimalistisch erscheint auf den ersten Blick das Werk von Heidrun Schimmel: Weiße Fäden und schwarzer Organzastoff sind ihr Metier und das seit dem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München in den 1960er Jahren. Beim Heften werden die Stiche nebeneinander, kreuz und quer oder ganz dicht übereinandergesetzt. Je nach Dichte der Fäden rollen und wölben sich die Stoffstücke. Flachware wird zu dreidimensionalen Objekten im Raum. Es geht um das Material als Solches, als Ausdrucksträger und künstlerisches Medium, dessen Grenzen neu ausgelotet werden.

 

Julia Tiefenbach, Schiefe Ebene (links) und Eckstein (hinten) in der Ausstellung „Close to the Bone“, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalts, 2020. Foto: Jana Isabella Luck

Die jüngste im Kreise der Künstlerinnen ist Julia Tiefenbach aus Hof, Absolventin der Studienrichtung: Bild, Raum, Objekt, Glas an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Für die Triennale hat sie eine „Funbox“ entworfen, die zwar nicht für das Skaten freigegeben ist, wohl aber besetzt und begangen werden darf. Ihrer Wandzeichnung „Flex“ scheint ein Bauklotzsystem zugrunde zu liegen, losgelöst von Nutzungsbestimmungen, frei für alternative Möglichkeiten. Von Julia Tiefenbach stammt auch das Graffiti „ALL I EVER WANTED WAS EVERYTHING“, als Mantra einer selbstoptimierenden Handlungsstrategie.

Zum Konzept:
Mit der Konzeption, die Triennale 2024 ausschließlich Frauen zu widmen, steht die Kunsthalle Schweinfurt nicht allein da. Bundesweit ist dieses Format angesagt und zeigt damit die nach wie vor nötige Aktualität zum Thema Genderfragen in der Kunst, der Ausbildung, der Ausstellungspraxis, dem Marktanteil und -wert.

Ausgehend von der Schweinfurter Malerin Margarethe Geiger (1783-1809) nimmt die diesjährige Triennale neben der für sich bestehenden künstlerischen Leistung auch solche Fragen in den Fokus: Wie haben sich die Bedingungen und Chancen für Künstlerinnen verändert? Die Kuratorinnen haben deshalb auch bewusst Künstlerinnen unterschiedlicher Jahrgänge eingeladen, um solchen Veränderungen nachzugehen. Margarethe Geiger hatte, wie dies seinerzeit üblich war, zunächst eine Ausbildung bei ihrem Vater, dem Portraitmaler Conrad Geiger, erhalten. Ein Akademiebesuch stand ihr damals trotz erfolgreicher Aufträge und großer Anerkennung nicht offen. „Wie gerne hätte ich mich hingesetzt in das Zimmer der Handzeichnungen, wenn ich nur Hosen angehabt hätte!“ Dieser von ihr überlieferte Satz macht die Ungleichheit in Bezug auf die Geschlechterrollen überaus deutlich.

Obwohl es stets neben Künstlern auch Künstlerinnen gegeben hat, wurden in Deutschland erst 1919 Frauen offiziell als Kunststudentinnen an den Akademien angenommen. Die Weimarer Verfassung mit der darin verabschiedeten politischen Gleichstellung von Mann und Frau zwang die Institutionen geradezu zu diesem Schritt – ein erster wichtiger Erfolg, der allerdings die Gesamtsituation nicht wesentlich veränderte, blieben doch Studentinnen-Zahlen mit etwa 10% im ganz niedrigen Bereich. Der Akademie-Besuch ist bis heute eine wichtige Voraussetzung für die Anerkennung als Künstler oder Künstlerin, für den Zugang zu Stipendien, Preisen und Ausstellungen.

Im Rückblick ist es vielen mutigen Frauen zu verdanken, die mit viel Ausdauer und über lange Jahre Entscheidendes bewirkt haben. Erst vor wenigen Jahren hat die Aufarbeitung dieser Prozesse um gesellschaftliche und politische Strukturen, die ungleichen Bedingungen der Teilhabe begonnen. Künstlerinnen werden in Ausstellungen sichtbar gemacht, die bisher weniger passiv vergessen, denn aktiv ausgeblendet wurden. Geschlechterverhältnisse in musealen Sammlungen werden untersucht, wobei die bisherigen Statistiken ein eklatantes Ungleichgewicht zeigen. Auch in Ausstellungen, Galerien und auf dem Kunstmarkt sind Frauen bis heute weniger präsent. Ein mutiger, gleichwohl auch umstrittener Schritt war das Projekt der Tate Modern in London, 2019 nur weibliche Künstler zu präsentieren.

Ein weiteres großes Thema ist nach wie vor die unbezahlte Care-Arbeit, das Mutter-Sein, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf; gerade im April 2024 hat die Zeitschrift „kunstforum“ den Band der Verbindung von Mutterschaft und Karriere oder Kreativität gewidmet, ein Thema, das auch in der Kulturbranche wenig positive Resonanz erfährt. Bereits 1969 hatte der Zeit weit vorausgreifend die New Yorker Künstlerin Mierle Ladermann-Ukeles ihr „Manifesto for Maintenance Art“ herausgegeben und eine Kunstform beschworen, in der das künstlerische Medium die soziale Interaktion ist.

Wie sieht es also aktuell mit der Repräsentation von Frauen in der Kunst aus? In Deutschland lag der Frauenanteil der Fächergruppen Kunst und Kunstwissenschaft im Jahr 2017 laut Kulturstatistik 2020 der statistischen Ämter des Bundes und der Länder bei 65,2 Prozent. Frauen haben also, was ihre Kunstausbildung angeht, die Männer überholt. Das trifft auch aktuell auf den Berufsverband Bildender Künstler Oberfranken und die Vereinigung Kunstschaffender Unterfranken zu. Aber was passiert danach? Der Bericht der Künstlersozialkasse der aktiv versicherten selbstständigen Künstlerinnen und Künstler sowie Publizistinnen und Publizisten ergab im Januar 2020 dieser Verteilung zum Trotze einen Gender-Pay-Gap von 26 Prozent. Zwischen dem überdurchschnittlichen Brutto-Stundenlohn-Gefälle in der Kunstbranche und der niedrigen Ausstellungsquote weiblicher Kunst lässt sich ein klarer Zusammenhang herstellen. Im Herbst 2023 ist eine Materialsammlung zum Thema Genderfragen an der Akademie der Bildenden Künste in München herausgegeben worden (Caroline Sternberg und Katharina Rudolph), die anhand von Interviews auch älterer Absolventinnen einen Wandel erkennen lässt, genauso wie auch für Heute Defizite aufgezeigt werden. Eine vergleichbare Studie der fränkischen Kunstakademie Nürnberg fehlt bislang.

Eine Ausstellung, die sich allein dem künstlerischen Schaffen von Frauen widmet, hat immer auch zur Folge, dass geschlechtsspezifische Klischees aufgerufen werden. Gibt es Kunst, die irgendwie weiblicher daherkommt? Zum Beispiel die textilen Arbeiten von Heidrun Schimmel? Gerade beim Textilen werden ja stets feministische Aspekte verhandelt. Oder Malerei, die zart und poetisch ist wie etwa bei Fatma Güdü? Bei der Vielzahl von Künstlerinnen und Künstlern heutzutage gibt es allerdings gleichermaßen sämtliche Gattungen und Stilrichtungen, sieht man einmal ab von der dezidiert feministischen Kunst, die sich mit weiblicher Identität und konventionellen Geschlechterrollen auseinandersetzt. Wenn also tatsächlich keine spezielle weibliche oder männliche Kunst fest zu machen ist, so bietet doch die Ausstellung und das vielfältige Begleitprogramm viel Freiraum, über diese Fragen und unsere Klischees nachzudenken.

Dr. Barbara Kahle und Dr. Julia Weimar
(Kuratorinnen)

Die Kunsthalle lädt ein zum abwechlungsreichen Sommer-Begleitprogramm:

Vernissage: Do, 27. Juni 2024, 19 Uhr
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Vernissage ein! Bei gutem Wetter im lauschigen Innenhof mit Musik von Klub Kowolski. Eintritt frei

Auf ein Glas mit…. Wir wollen mit Ihnen und unseren Künstlerinnen bei einem Glas Wein in launiger Atmosphäre ins Gespräch kommen. 10 Euro inkl. Eintritt und ein Getränk
Do 11. Juli 2024, 19 Uhr – mit Ursula Jüngst, Julia Tiefenbach, Barbara Nägle.
Do 18. Juli 2024, 19 Uhr – mit Stefanie Brehm, Heidrun Schimmel, Fatma Güdü.

Im Anschluss gastiert die Musikerin Laura Mann mit ihrem Programm „Rebellinnen. Frauensache“. Es erwartet Sie ein inspirierender Abend mit starken Frauen und starken Tönen.
Do 25. Juli 2024, 19 Uhr – mit Lisa Wölfel, Stefanie Pöllot, Birgit Ramsauer.

Finissage mit Preisverleihung: So, 15. September 2024, 11 Uhr. Ausgehend von der Schweinfurter Künstlerin Margarethe Geiger (1783-1809), der als Frau im frühen 19. Jahrhundert der Zugang zur Akademie noch verwehrt blieb, diskutieren wir mit Ihnen über die Situation der Künstlerinnen damals und heute. Eintritt frei.

Für alle! Öffentliche Führungen: Erkunden Sie gemeinsam mit unseren Kunstexpertinnen bei einem kurzweiligen Rundgang die spannende Welt der neun Künstlerinnen. 2,50 € zzgl. Eintritt.
• Do, 4. Juli, 19 Uhr • So, 7. Juli, 14.30 Uhr • Do, 1. August, 19 Uhr • So, 4. August, 14.30 Uhr • Do, 15. August, 14 Uhr • So, 1. September, 14.30 Uhr.

15 Minuten – Kurzführungen zum 15. Jubiläum
Die Kunsthalle wird 15 Jahre jung. Stoßen Sie bei einer Kurzführung vor den Konzerten der Sommerbühne mit uns an. 5 € (inkl. Führung und ein Getränk). • Fr, 19. Juli, 18.30 Uhr • Sa, 20. Juli, 18.30 Uhr.

Individuelle Führungen
Buchen Sie frühzeitig Ihren Wunschtermin für Ihre individuelle Führung: info@kunsthalle-schweinfurt.de oder Tel. 09721 514744.

Johanniskirche
In der Johanniskirche in Schweinfurt wird das Triptychon „Mariupol“ von Ursula Jüngst zu sehen sein. Die Kirche ist von 9 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. Veranstaltungen in der Kirche: • Sa, 29. Juni, 19.30 Uhr.

Ursula Jüngst: Mariupol – Malen gegen den Krieg
Begegnung mit der Künstlerin Ursula Jüngst und Dekan Oliver Bruckmann; musikalische Umrahmung Andrea Balzer. So, 25. August, 10.30 Uhr. Gottesdienst – im Mittelpunkt der Predigt steht die Arbeit von Ursula Jüngst. Evang.-Luth. Kirche St. Johannis, Martin-Luther-Platz 1, 97421 Schweinfurt. Tel. 09721 5331 5210. www.pfarramt.schweinfurt-stadt@elkb.de.

Junge Leinwandhelden gesucht!
Wir öffnen für Euch unser Atelier. Hier könnt Ihr unter fachkundiger Anleitung Eurer Kreativität freien Lauf lassen. 2,50 € (inkl. Eintritt). • So, 7. Juli, 14.30 bis 16.30 Uhr • So, 4. August, 14.30 bis 16.30 Uhr • So, 1. September, 14.30 bis 16.30 Uhr.

Kinder- und Familienfest: Sa, 20. Juli, 10 bis 22 Uhr. Freut Euch auf ein buntes Programm mit vielen spannenden Workshops und Mitmachaktionen! Mit dem legendären Korbtheater von Ali Büttner und dem Fingerskateboard-Profi Chris Heck. Zudem könnt Ihr ein Daumenkino gestalten und Graffitis sprayen.

Bei dir piept’s wohl! Kinder-Workshop mit der Lisa Wölfel Wenn Ihr Lust habt, eine echte Künstlerin kennen zu lernen und gemeinsam mit ihr ein tolles Kunstobjekt zu gestalten, dann seid Ihr bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf Euch! Der Workshop ist kostenlos und baut nicht aufeinander auf. Anmeldung online über www.unser-ferienprogramm.de/schweinfurt/programm.php

• Di, 30. Juli, 11 bis 14 Uhr • Mi, 31. Juli, 14 bis 17 Uhr • Do, 1. August, 10 bis 13 Uhr.