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	<title>Allgemein Archive - Groschenheft</title>
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	<description>Das Veranstalungsmagazin für Schweinfurt und Landkreis</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 May 2026 07:50:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Allgemein Archive - Groschenheft</title>
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	<item>
		<title>Orchestermesse in Heilig-Geist am Pfingstsonntag</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2026/04/02/pfingsten-heilig-geist-sw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die katholische Kirchengemeinde Heilig Geist lädt am Pfingstsonntag, 24. Mai 2026, um 11 Uhr zu einer festlichen Orchestermesse in die Heilig-Geist-Kirche Schweinfurt ein. Im Mittelpunkt steht die Messe in D-Dur op. 63 von Antonín Dvořák für Soli, Chor, Orgel und Streicher. Die Messe zählt zu den beliebtesten geistlichen Werken Dvořáks und verbindet eingängige Melodien mit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die katholische Kirchengemeinde Heilig Geist lädt am Pfingstsonntag, 24. Mai 2026, um 11 Uhr zu einer festlichen Orchestermesse in die Heilig-Geist-Kirche Schweinfurt ein.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Messe in D-Dur op. 63 von Antonín Dvořák für Soli, Chor, Orgel und Streicher.<br />
Die Messe zählt zu den beliebtesten geistlichen Werken Dvořáks und verbindet eingängige Melodien mit einer warmen, innigen Tonsprache. Ausgeführt wird das Werk vom Heilig-Geist-Chor und Orchester unter der Leitung von Martin Seiwert. Als Solisten wirken Mechtild Söffler (Sopran), Raquel Luis (Alt), Sebastian Köchig (Tenor) und Simon Kuhn (Bass) mit.<br />
Die diesjährige Orchestermesse besitzt zugleich einen besonderen Charakter: Der Schweinfurter Stadtkantor Martin Seiwert wird letztmals bei einer Orchestermesse des Heilig-Geist-Chores am Dirigentenpult stehen, bevor er im Sommer in den Ruhestand verabschiedet wird. Die Tradition der festlichen Orchestermessen an den hohen christlichen Feiertagen im Gottesdienst war ihm während seiner gesamten Amtszeit ein besonderes Anliegen. Seit 1990 prägte er als Kantor der Heilig-Geist-Kirche das kirchenmusikalische Leben der Stadt in vielfältiger Weise und brachte insbesondere an Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Allerheiligen bedeutende Orchestermessen verschiedener Epochen zur Aufführung. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten dabei die Werke der großen Meister dieser Gattung, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart. Ihm war aber auch die Aufführung seltener gehörter Musik wichtig, etwa einer Orchestermesse von Zoltán Kodály aus dem 20. Jahrhundert.<br />
Ergänzt wird die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes durch den festlichen „Psalm 150“ von César Franck. Als Orgelnachspiel erklingt ein „Prélude“ von Joseph Jongen.<br />
Die Gemeinde und alle Freunde geistlicher Chormusik sind herzlich eingeladen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blick über den Tellerrand: Das war die 6. Klimabuchmesse in Leipzig</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2026/03/15/klimabuchmesse-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 18:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielseitig, inspirierend, hoffnungsvoll und gut besucht: Das war die 6. Klimabuchmesse in Leipzig Informationen, Bildmaterial, viele aktuelle Umwelt-Bücher und was dort los war: www.klimabuchmesse.de Einige der Podiumsdiskussionen zum Nachschauen in Kürze auch hier: https://www.youtube.com/@klimabuchmesse Leipzig. Das Team der Klimabuchmesse ist noch ganz beseelt und bedankt sich herzlich bei allen Autor*innen, Partner*innen, Förderern und natürlich den zahlreichen Besucher*innen für...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><strong>Vielseitig, inspirierend, hoffnungsvoll und gut besucht: Das war die 6. Klimabuchmesse in Leipzig</strong></h3>
<p style="text-align: center;">Informationen, Bildmaterial, viele aktuelle <strong>Umwelt-Bücher</strong> und was dort los war: <strong><a href="http://www.klimabuchmesse.de/">www.klimabuchmesse.de</a></strong><br />
Einige der <strong>Podiumsdiskussionen zum Nachschauen</strong> in Kürze auch hier: <a href="https://www.youtube.com/@klimabuchmesse"><span><strong>https://www.youtube.com/@klimabuchmesse</strong></span></a></p>
<p>Leipzig. Das Team der Klimabuchmesse ist noch ganz beseelt und bedankt sich herzlich bei allen Autor*innen, Partner*innen, Förderern und natürlich den zahlreichen Besucher*innen für vier Tage voller inspirierender Gespräche, Lesungen und Workshops. Die 22 Veranstaltungen, mit 58 Teilnehmer*innen auf der Bühne und insgesamt knapp 1800 Besucher*innen, wurden getragen von Aufbruchsstimmung und Hoffnung, von Fakten, Fantasie, Poesie und angeregten Gesprächen über Geschichten, die Lust auf Zukunft machen. Das freut die Macher*innen der Klimabuchmesse besonders, denn „wir sind überzeugt davon, dass die Held*innen der Zukunft nicht irgendwelche heroische Einzelpersonen sind, sondern ganz normale Menschen, wie du und ich. Wir zeigen, dass auch ganz normale Menschen was Bewegendes auf die Beine stellen können und damit einen Beitrag zur Veränderung hin zu einer lebenswerten Zukunft für alle leisten können.“ sagen Lisa Falkowski und Almut Petschauer, stellvertretend für das über dreißigköpfige Team.</p>
<p>Die Veranstaltungen deckten ein breites Themen- und Format-Spektrum ab: vom Hörspaziergang, bei dem über 100 Teilnehmende an verschiedenen Stationen in der Innenstadt den Ausführungen des Verhaltensbiologen Niklas Kästner sowie dem NABU Leipzig zur Stadtnatur am Limit lauschten, über praktische Klimaanpassungstipps im Beratungszentrum der Stadtwerke sowie Einblicke in kommunale Veränderungen – etwa die größte Solarthermieanlage Europas, die bald in Leipzig ans Netz geht – bis hin zu Fragen, wie wir auf gesellschaftlicher und individueller Ebene mit dem Klimawandel umgehen können. Auf dem Panel mit dem Titel <a href="https://klimabuchmesse.de/20_1800_zerstoerung_und_neuanfang/"><span>„Zerstörung und Neuanfang: Das Mitteldeutsche Braunkohlerevier in Kultur und Konzernkritik</span></a><span>“</span>, vorgestellt vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e.V., wurden unterschiedliche Perspektiven verschiedener Akteur*innen beleuchtet, während bei einer Veranstaltung zur psychischen Gesundheit von Kindern in Kooperation mit der Kinder-Uni Leipzig die Psychologin und Illustratorin Lena Steffinger ihr Buch „Wenn Gefühle aus der Reihe tanzen“ vorstellte, das zum Auftakt der Messe für den Jugendbuchpreis in der Kategorie Sachbuch nominiert wurde. Wissen über Gefühle, psychische Erkrankungen und Wege, mit Krisen umzugehen, vermittelte die Autorin live mit den Kindern zeichnend, um insbesondere junge Teilnehmende für einen resilienten Umgang mit den Herausforderungen der Gegenwart zu stärken.</p>
<p>Die Klimabuchmesse bietet aber nicht nur Inspiration, sondern lädt auch ein, selbst kreativ zu werden, denn wenn Literatur Welten erschaffen kann, sollte sie auch dringend mehr Zukunftsvisionen entwerfen – besonders angesichts der Klimakrise. Der Wettbewerb „Klimazukünfte 2050“ wurde gegründet, um genau solche positiven, Mut machenden Geschichten zu fördern, die zeigen, wie wir die Herausforderungen bewältigen können. Auf der Klimabuchmesse wurde die Verlängerung der aktuellen Ausschreibung bekanntgegeben, die Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene dazu einlädt, literarische Visionen zu erkunden, wie wir 2050 arbeiten und uns fortbewegen werden. Gesucht werden Erzählungen über Mut, Gemeinschaft und Innovation, die zum Handeln anregen. Die Schreibwerkstatt <a href="https://klimabuchmesse.de/21_1030_schreiben_fuer_eine_gute_zukunft/"><span>„Schreiben für eine gute Zukunft – Leben wir eigentlich noch in der richtigen Story</span></a>?“ mit Anna-Lena Fuhrmann widmete sich diesem Jahr explizit dem Wettbewerb, aber auch jede andere Person, die sich kreativ dem Thema widmen möchte, kann bis zum 30. April 2026 teilnehmen.</p>
<p>Am Donnerstagabend standen in Kooperation mit dem <strong>Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ</strong>)<strong> </strong>die Rechte der Natur im Rahmen des Panels <a href="https://klimabuchmesse.de/19_1700_rettet_die_vielfalt/"><span>„Rettet die Vielfalt – Manifest für eine biodiverse Gesellschaft</span></a>“ im Fokus. Katrin Böhning-Gaese, Leiterin des Helmholtz-Instituts und Mitautorin des Manifestes „Rettet die Vielfalt“ zitierte John Ironmonger: „Wenn alles andere verschwunden ist, bleiben manchmal nur noch die Geschichten.&#8220; Die dichte Poesie der Erzählungen der Anthologie „Wir dachten, wir könnten fliegen“, herausgegeben von Matthias Jügler, machte das abstrakte Konzept der Biodiversität emotional begreifbar und eroberte die Herzen der Besucher*innen im Sturm. Umso involvierter diskutierte das Publikum im zweiten Teil der Veranstaltung mit, in dem Katrin Böhning-Gaese, Jens Kersten und Helmuth Trischler ihr Manifest „Rettet die Vielfalt“ vorstellten.</p>
<p>Die Fragen rund um die Rechte der Natur wurden auch am Freitagabend wieder aufgegriffen bei <a href="https://klimabuchmesse.de/20_2000_stimmen_fuer_ein_neues_miteinander/"><span>„Natur und Gesellschaft: Stimmen für ein neues Miteinander – Über die Bedeutung von Gemeinschaft und Verbunden-Sein für eine gute Zukunft“</span></a><span>. </span>Wobei nicht nur übers Zuhören und Miteinander geredet wurde, sondern die Besucher*innen neben berührenden Lesungen aus den Büchern der Panelteilnehmer*innen auch selbst ins Gespräch kamen. Dank des engagierten Einsatzes des in den letzten drei Jahren in Folge mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichneten w_orten &amp; meer-Verlags waren dieses Jahr erstmals auch Indigene Perspektiven auf der Klimabuchmesse vertreten, von denen wir viel über uns Menschen als Teil der Natur und unsere Vernetzung und Abhängigkeit mit ihr lernen können. Sebastian 23 riss die Menschen mit seinen so ergreifenden wie messerscharfen und satirischen Gedichten mit und das Panel entließ frohe und inspirierte Menschen in den zweiten Klimabuchmesse-Abend.</p>
<p>Harte Kost und spannende Fakten gab es im Rahmen von:  „<a href="https://klimabuchmesse.de/21_1800_energie_macht_und_manipulation/"><span>Energie, Macht und Manipulation – in Kooperation mit der ARD Klimaredaktion – Wer etwas verändern will, muss die Wahrheit kennen</span></a>“. Höchst aktuell ging es um die „Atommafia“ und sexualisierte Gewalt, wie im Fall der französischen Gewerkschafterin Maureen Kearney, die auf diese Weise zum Schweigen gebracht werden sollte (und deren Geschichte mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle 2022 verfilmt wurde), Verschleierungstaktiken der Konzerne, die Kurzschlüsse der Politik und darum, dass immer wieder auf fossile Energien gesetzt wird, von denen wir uns abhängig machen. Das Panel lieferte erschreckende Erkenntnisse über Machenschaften der Industrie und Wirtschaftsunternehmen sowie die bewusste Irreführung der Politik. Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit ist sich sicher: „Wir zahlen den Preis für die verschleppte Energiewende und zwar jetzt“.Greenpeace-Expertin Ursula Bittner ergänzt: „Jahrelang haben wir die Länder des globalen Südens kolonialisiert, jetzt lagern wir auch noch unseren vermeintlichen Umweltschutz in diese Länder aus.“</p>
<p>Doch keine Klimabuchmesse ohne Hoffnungspanel:  Am Samstagabend sprachen Psychotherapeutin Vera Kattermann, Autorin Kathrin Hartmann, Romanautorin Magdalena Schrefel und Schauspielerin Pheline Roggan im Rahmen von „<a href="https://klimabuchmesse.de/21_2000_mutig_statt_machtlos/"><span>Mutig statt machtlos: Geschichten vom Aufstehen und Weitermachen</span></a>“ über Hoffnung, Verantwortung und die Kraft der eigenen Handlungsmöglichkeiten und warum wir hoffnungsvoll in die Zukunft sehen können.</p>
<p>In diesem Sinne freut sich das Team der Klimabuchmesse bereits auf 2027 und hält es bis dahin mit den Worten von Magdalena Schrefel, die im Rahmen des Panels das Publikum aufforderte: „Lesen Sie, denn Lesen ist eine der widerständigsten Praxen. Um Bücher lassen sich Banden bilden, und wenn Sie darauf gerade keine Lust haben, können Sie Trost darin finden. Und wer liest, konsumiert und produziert gerade nicht und entzieht sich also dem Zyklus der Vernutzung in der kapitalistischen Gesellschaft.“</p>
<p>&#8212;&#8212;-</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Über die Klimabuchmesse</strong></h2>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
</strong>Die Klimabuchmesse entstand Anfang 2021 in Vernetzung verschiedener „for Future“ Gruppen und weiterer Initiativen. Seit dem Pilotprojekt 2021 findet die Klimabuchmesse nun jährlich statt, in diesem Jahr zum sechsten Mal. Die Veranstaltung, welche die einzige ihrer Art ist, ist nicht kommerziell und entsteht mit viel ehrenamtlichem Engagement aus ganz Deutschland und darüber hinaus sowie einer großen Portion Liebe für Zukunft und Bücher. Die Klimabuchmesse ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein.</p>
<p>Das viertägige Programm spannte 2026 einen großen thematischen Bogen: von Biodiversität und Naturschutz über Lyrik zwischen Protest und Trost, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Stadtentwicklung und Energiewende, bis hin zum Umgang mit Emotionen, Gemeinschaft und demokratischem Zusammenhalt. Neben Abendveranstaltungen fanden auch Angebote für Schulklassen, Familien und Kinder sowie interaktive Formate wie Schreibworkshops und ein Stadtspaziergang statt.</p>
<p><strong>Förderer </strong></p>
<p>2026 mit freundlicher Unterstützung der Stadt Leipzig, der Leipziger Gruppe, dem Stadtbezirksbeirat Mitte und dem Kulturamt Leipzig</p>
<p><strong>Partner*innen</strong></p>
<p>2026 in Kooperation mit: ARD-Klimaredaktion, Botanischer Garten, Bürgerverein Gohlis e.V., Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e.V., Deutsche Nationalbibliothek, DieUmweltDruckerei, Feine Zukunft, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Kinder-Uni Leipzig, Kinder- und JugendKulturWerkstadt JOJO, MDR Wissen, NABU Leipzig, Netzwerk Lyrik e.V., NH Hotel, Parents for future, Uni-Bund Halle-Jena-Leipzig, Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), taz FUTURZWEI, Teachers for Future und Universität Leipzig, Writers for future.</p>
<p>Medienpartner sind der Freitag und Kreuzer.</p>
<p>In Zeiten knapper Fördermittelkassen freuen wir uns mehr denn je über finanzielle Unterstützung, damit wir auch 2027 wieder eine Klimabuchmesse durchführen können. Jeder Beitrag hilft unseren kostenfreien Veranstaltungen und Informationsangeboten, die den Wandel für eine nachhaltige Gesellschaft stärken.</p>
<p>Weitere Informationen, Bildmaterial und das vollständige Programm: <a href="http://www.klimabuchmesse.de/">www.klimabuchmesse.de</a><br />
Einige der Podiumsdiskussionen zum Nachschauen in Kürze auch hier: <a href="https://www.youtube.com/@klimabuchmesse"><span>https://www.youtube.com/@klimabuchmesse</span></a></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong>Kontakt<br />
</strong><strong>Klimabuchmesse</strong><br />
<a href="mailto:t.voigt@coco-pr.de">t.voigt@coco-pr.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rotary hilft Helfern – Spende aus dem Rotarian Rowdy River Raft Race</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2026/02/01/rotary-hilft-helfern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 12:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=15374</guid>

					<description><![CDATA[Der Präsident des Rotary Club Schweinfurt-Peterstirn, Manfred Pabst, übergab 2.000 € an Jürgen Gratz, Vorstand der THW-Helfervereinigung Schweinfurt e. V.. Die Mittel stammen aus dem Erlös des rotarischen Schlauchbootrennens. Gratz dankte für die großzügige Unterstützung, die dazu beiträgt, den eigens restaurierten Radlader weiter aufzuwerten. Die Spendenübergabe fand im THW Ortsverband in der Franz-Schubert-Straße statt. Dort...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident des Rotary Club Schweinfurt-Peterstirn, Manfred Pabst, übergab 2.000 € an Jürgen Gratz, Vorstand der THW-Helfervereinigung Schweinfurt e. V.. Die Mittel stammen aus dem Erlös des rotarischen Schlauchbootrennens. Gratz dankte für die großzügige Unterstützung, die dazu beiträgt, den eigens restaurierten Radlader weiter aufzuwerten.</p>
<p>Die Spendenübergabe fand im THW Ortsverband in der Franz-Schubert-Straße statt. Dort hatten sich auch Harald Lotter (Ortsbeauftragter des THW Schweinfurt), Monika Werner (stv. Ortsbeauftragte) und Andreas Schipper (zweiter Vorstand) von der THW-Helfervereinigung Zeit genommen, um Pabst den umfangreichen Fuhrpark sowie weitere Technik des THW zu zeigen. Nach ihren Angaben ist ein beachtlicher Teil dieser Ausrüstung nur über Spenden von außen und dank ehrenamtlicher Arbeitsleistung der Mitglieder zu finanzieren und zu unterhalten. So wurde der Radlader gebraucht gekauft und in Eigenregie mit 14.000 Arbeitsstunden – viele davon von Jürgen Gratz persönlich – restauriert.</p>
<p>„Die Unterstützung ehrenamtlicher Hilfseinrichtungen ist ein wichtiges Ziel für Rotary “, begründete Pabst die Auswahl der THW Helfervereinigung als Spendenempfänger. Er hofft sehr, damit weitere Aktive und Förderer für das THW zu motivieren – „und selbst wenn es nur die Teilnahme beim nächsten Schlauchbootrennen am 28.6.2026 ist“. Aus dessen Erlösen sind mittlerweile über 150.000 € an Sozialprojekte in und um Schweinfurt geflossen (s. <span><a href="http://www.raftrace.de/">www.RaftRace.de</a></span>). Das „Rotarian Rowdy River Raft Race“ gilt als Deutschlands größtes Rennen dieser Art. Dort kommt dann wohl auch der Radlader beim Auf- und Abbau des Festbetriebes an der Gutermann-Promenade zum Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bahnhofsmission: Waffelverkauf und Aufruf zur Hilfe</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2026/01/28/bahnhofsmission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 13:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=15271</guid>

					<description><![CDATA[Die Bahnhofsmission Schweinfurt lädt am Montag, 23. Februar 2026, von 10 bis 12 Uhr zum Waffelverkauf auf Spendenbasis ein — solange der Vorrat reicht. Das Team der Bahnhofsmission freut sich auf regen Besuch. In 2026 hat die Schweinfurter Bahnhofsmission 100-jähriges Jubiläum — eine weitere Veranstaltung ist in Planung und wird rechtzeitig bekannt gegeben. Interesse für...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Bahnhofsmission Schweinfurt</strong> lädt am <strong>Montag, 23. Februar 2026</strong>, von 10 bis 12 Uhr zum <strong>Waffelverkauf</strong> auf Spendenbasis ein — solange der Vorrat reicht. Das Team der Bahnhofsmission freut sich auf regen Besuch.</p>
<p>In 2026 hat die Schweinfurter Bahnhofsmission <strong>100-jähriges Jubiläum</strong> — eine weitere Veranstaltung ist in Planung und wird rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
<p>Interesse für ein <strong>ehrenamtliches Engagement</strong> ist herzlich willkommen.</p>
<p>„Damit unsere Gesellschaft nicht immer ärmer und kälter wird, brauchen wir Ihre Hilfe, Ihren Kopf, Ihre Kraft und Ihre Phantasie in der Bahnhofsmission.<br />
Wenn Sie Ihren Mitmenschen und deren Sorgen aufgeschlossen gegenüberstehen, körperlich und geistig fit sind und älter als 18 Jahre, sind Sie uns als ehrenamtliche Kolleg*in herzlich willkommen. Die Arbeit im Team und mit unseren Gästen wird Ihnen viel Freude bereiten, wenn Sie offen für Neues und Herausforderndes sind, selbst stabil im Leben stehen, zuhören und selbständig handeln können.“</p>
<p><strong>Kontakt</strong> über Telefon 09721 85950 oder E-Mail: <a href="mailto:info@bahnhofsmission-sw.de">info@bahnhofsmission-sw.de</a></p>
<p>Website: <a href="https://www.bahnhofsmission.de/www.bahnhofsmission-schweinfurt.de">www.bahnhofsmission-schweinfurt.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung vom Aktionsbündnis Trassengegner vom 22. Januar 2026</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2026/01/25/pm-trassengegner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 13:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=15247</guid>

					<description><![CDATA[Südlink: TransnetBW hebelt Planfeststellung aus – Aktionsbündnis Trassengegner fordert Bundesnetzagentur dazu auf, Bauarbeiten sofort zu stoppen Am Südlink zeichnet sich ein handfester Umweltskandal ab: Grundstückseigentümer, die vom Bau des Südlinks betroffen sind, sollen nachträglich massiven Änderungen am Projekt zustimmen. Diese Vorgänge spielen sich weitgehend im Verborgenen ab. Die Öffentlichkeit wird bewusst ausgeschlossen, während Betroffene unter...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Südlink: TransnetBW hebelt Planfeststellung aus –</h1>
<p><strong>Aktionsbündnis Trassengegner fordert Bundesnetzagentur dazu auf, Bauarbeiten sofort zu stoppen</strong></p>
<p>Am Südlink zeichnet sich ein handfester Umweltskandal ab: Grundstückseigentümer, die vom Bau des Südlinks betroffen sind, sollen nachträglich massiven Änderungen am Projekt zustimmen. Diese Vorgänge spielen sich weitgehend im Verborgenen ab. Die Öffentlichkeit wird bewusst ausgeschlossen, während Betroffene unter erheblichem Zeitdruck zur Stellungnahme aufgefordert werden. Schweigen gilt dabei als Zustimmung. Die Bürgerinitiativen im Aktionsbündnis Trassengegner fordern die für das Verfahren verantwortliche Bundesnetzagentur deshalb dazu auf, dieses Vorgehen zu unterbinden. “Wer tiefgreifende Änderungen beantragt, kann sich nicht gleichzeitig auf die Bestandskraft des ursprünglichen Planfeststellungsbeschlusses berufen. Genau das versucht TransnetBW – rechtswidrig und zulasten der Umwelt”, so Sprecherin Dörte Hamann.</p>
<p>Brisant ist: Die nachträglichen Änderungen stellen gravierende Eingriffe dar und führen dazu, dass deutlich mehr Boden zerstört wird, als im Planfeststellungsverfahren genehmigt wurde. Anstatt diese wesentlichen Abweichungen öffentlich zu machen und erneut prüfen zu lassen, umgehen die Planer gezielt eine öffentliche Debatte sowie die Kontrolle durch Umweltverbände. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) stellt augenscheinlich erst jetzt in der Ausführung fest, dass die Planungen zum Südlink unzureichend waren.</p>
<p>Dies ist bereits der zweite Planänderungsantrag zum Südlink-Projekt der Firma TransnetBW. Damit werden zentrale Grundsätze des Planfeststellungsrechts unterlaufen. Die beantragten Änderungen sind keineswegs marginal: Über 15 Kilometer veränderter Kabellagen, deutlich breitere Trassen, tiefere Verlegung, massiv ausgeweitete HDD-Bohrungen. Das erhöht die Risiken von Bodenkontamination, Grundwassergefährdung und Flächenschäden erheblich. Die betroffenen Flächen verdoppeln sich teils mindestens – mit gravierenden Folgen für Landwirtschaft, Eigentum und Umwelt. Trotzdem will TransnetBW weiterbauen, als handele es sich um eine bloße technische Feinjustierung.</p>
<p>“Wir werten diese nachträglichen Änderungen als Eingeständnis der Übertragungsnetzbetreiber, dass viele Baumaßnahmen im Genehmigungsverfahren nicht ausreichend geprüft worden sind. Jetzt muss die Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde nachsteuern”, kritisiert Hildegard Beyfuß von der Bürgerinitiative A7 Stromtrasse NEIN e.V. “Die Bundesnetzagentur steht in der Pflicht, Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, dass der Umweltschutz nicht länger den profitorientierten Interessen eines Großkonzerns geopfert wird. Letztlich wird mit der vorliegenden massiven Änderung der Pläne der Planfeststellungsbeschluss für den Südlink zurückgenommen. Die Bauarbeiten am Südlink müssen unverzüglich eingestellt werden.<strong>”</strong></p>
<p><strong>Trinkwasser und Umwelt durch Südlink-Bohrungen gefährdet &#8211; Strafanzeige gegen TransnetBW </strong>Dass die Bauarbeiten entlang des Südlink zu gravierenden Umweltschäden führen, hat das Aktionsbündnis Trassengegner bereits Ende vergangenen Jahres scharf kritisiert und bei der <a href="https://www.stromautobahn.de/wir-klagen-gegen-den-suedlink-klagebegruendung-und-aufzeichnung-der-pressekonferenz-vom-26-11-2025/"><u>Pressekonferenz zur Klage</u></a> <a href="https://www.stromautobahn.de/wir-klagen-gegen-den-suedlink-klagebegruendung-und-aufzeichnung-der-pressekonferenz-vom-26-11-2025/"><u>gegen den Südlink am 26.11.2025</u></a> mit Bildern zu den Vorfällen belegt.</p>
<p>Zudem hat Rechtsanwalt Wolfgang Baumann von der überparteilichen Wählergemeinschaft „Zukunft für Würzburg“ (ZfW) im Dezember Strafanzeige gegen Verantwortliche der TransnetBW GmbH erstattet. Anlass sind mehrere massive Umweltvorfälle bei HDD-Bohrarbeiten für die Stromtrasse Südlink in Altertheim (Landkreis Würzburg). Das Vorgehen von TransnetBW erfüllt den Straftatbestand der Boden- und Gewässerverunreinigung gemäß § 324a StGB.</p>
<p>Bei den Bohrungen kam es zu mehreren sogenannten Ausbläsern, bei denen erhebliche Mengen Bentonit-Bohrflüssigkeit mit chemischen Additiven unkontrolliert an die Oberfläche gedrückt wurden. Die Bohrflüssigkeit versickerte im Bereich des künftigen Trinkwassereinzugsgebiets „Zeller Quellen“, also</p>
<p>unmittelbar an der sensiblen Grenze der Würzburger Trinkwasserversorgung. Neben dem von TransnetBW bestätigten Vorfall wurden weitere, zunächst völlig ungesicherte Ausbläser festgestellt.</p>
<p>„TransnetBW hat hier sehenden Auges ein hohes Umweltrisiko in Kauf genommen“, erklärt Wolfgang Baumann. „Trotz zahlreicher bekannter Ausbläser entlang der Südlink-Trasse wird weiterhin ein offensichtlich ungeeignetes Bohrkonzept angewendet &#8211; sogar im Umfeld eines Trinkwasserschutzgebiets. Das ist verantwortungslos.“ Die eingesetzte Bohrspülung ist keineswegs harmlos. Die Mischung aus Bentonit und Polymeren bildet im Ruhezustand eine gelartige Masse, die Kleintiere, Fische und Amphibien ersticken kann. Fachlich ist es zweifelsfrei so, dass solche Bohrspülungen nach Ausbläsern als entsorgungspflichtiger Abfall gelten. Dennoch plant der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW offenbar lediglich eine oberflächliche Beseitigung, statt die kontaminierten Böden vollständig auszukoffern und fachgerecht zu entsorgen.</p>
<p>Besonders schwer wiegt, dass die Vorfälle nicht überraschend kommen. In Bayern und Baden-Württemberg ist es bei Südlink-Baumaßnahmen bereits an zahlreichen Stellen zu vergleichbaren Ausbläsern und Gewässerverunreinigungen gekommen, ohne dass TransnetBW daraus Konsequenzen gezogen hätte. „Wer trotz dieser Vorgeschichte weiterbohrt, ohne sein Sicherheitskonzept grundlegend zu ändern, nimmt Umweltschäden billigend in Kauf“, so Baumann. „Das ist kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis einer systematischen Missachtung von Umwelt- und Gewässerschutz.” Der Rechtsanwalt sieht darin mindestens grobe Fahrlässigkeit, möglicherweise sogar bedingten Vorsatz.</p>
<p><strong>Das Aktionsbündnis Trassengegner fordert deshalb eine lückenlose strafrechtliche Aufklärung, die sofortige Sanierung der betroffenen Flächen sowie ein Moratorium für weitere HDD-Bohrungen, da kein nachweislich sicheres Bohrkonzept vorliegt. Wir erwarten zudem von den zuständigen Behörden, ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen und weiteren Umweltstraftaten durch einen Baustopp am Südlink präventiv entgegenzuwirken.</strong></p>
<p>Mail: <a href="mailto:pressestelle@stromautobahn.de">pressestelle@stromautobahn.de</a></p>
<p><a href="http://www.stromautobahn.de">www.stromautobahn.de</a></p>
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		<title>Obstbaumschnitt in Theorie und Praxis</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2026/01/13/obstbaumschnitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 20:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Streuobstinitiative Hausen lädt zum Schnittkurs ein Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Kulturlandschaften unserer Region – und zugleich zu den am stärksten gefährdeten. Viele alte Obstbäume leiden unter mangelnder Pflege, weil ihre Besitzer älter geworden sind oder die notwendige Arbeit nicht mehr leisten können. Genau hier setzt die Streuobstinitiative Hausen an. Am Samstag, 14. Februar...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Streuobstinitiative Hausen lädt zum Schnittkurs ein</strong></p>
<p>Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Kulturlandschaften unserer Region – und zugleich zu den am stärksten gefährdeten. Viele alte Obstbäume leiden unter mangelnder Pflege, weil ihre Besitzer älter geworden sind oder die notwendige Arbeit nicht mehr leisten können. Genau hier setzt die <strong>Streuobstinitiative Hausen</strong> an.</p>
<p>Am <strong>Samstag, 14. Februar 2026</strong>, findet von <strong>9.30 bis 14 Uhr</strong> ein <strong>Kurs zum naturnahen Obstbaumschnitt</strong> statt. Treffpunkt ist das <strong>Bürgerhaus „Alte Schule“ in Hausen</strong>, wo zunächst eine theoretische Einführung erfolgt. Anschließend wird das Gelernte direkt auf einer Streuobstwiese praktisch umgesetzt.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen <strong>Pflegemaßnahmen an alten Obstbäumen</strong>. Der richtige Winterschnitt ist entscheidend, um Bäume gesund zu erhalten, sie zu verjüngen und ihre Lebensdauer deutlich zu verlängern. Besonders bei <strong>Kernobst wie Apfel, Birne und Quitte</strong> trägt der Schnitt dazu bei, Astbruch zu vermeiden, den Ertrag zu sichern und die Fruchtqualität zu verbessern.</p>
<p>Doch auch junge Obstbäume kommen nicht zu kurz: In den ersten zehn Standjahren ist ein regelmäßiger <strong>Erziehungsschnitt</strong> notwendig, um eine stabile Krone und langfristige Vitalität zu gewährleisten. Der Kurs vermittelt die Grundlagen dafür ebenso wie praktische Tipps aus der Erfahrung.</p>
<p>Eingeladen sind <strong>Anfänger ebenso wie erfahrene Streuobstfreunde</strong>. Um junge Menschen für den Erhalt der Streuobstwiesen zu gewinnen, ist die <strong>Teilnahme für alle unter 25 Jahren kostenlos</strong>. Für alle anderen beträgt der Kostenbeitrag <strong>10 Euro</strong>, zahlbar vor Ort.</p>
<p>Bitte mitbringen: <strong>Schnittwerkzeuge, wetterfeste Kleidung</strong> und gegebenenfalls eine <strong>Brotzeit</strong>. Die <strong>Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt</strong>.<br />
<strong>Anmeldung und weitere Informationen:</strong> streuobst-hausen@web.de</p>
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		<title>Rettet die StudyFAB &#8211; Info-Abend &#038; Programm</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/10/10/rettet-die-studyfab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 06:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=14827</guid>

					<description><![CDATA[Wie kann es weitergehen? Die StudyFAB, ein offener Kreativ- und Begegnungsraum in Schweinfurt (Marktplatz/Ecke Kesslergasse), lädt am Montag, 10. November 2025, ab 17.30 Uhr zur großen Info- und Mitmachveranstaltung ein. Seit über zwei Jahren bietet der Raum Platz für Ideen, Projekte und Begegnungen – von Sprachtreffs, Workshops, Kreativabenden und Yoga bis hin zu Vorträgen und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="Titel09Pkursiv" style="text-align: center;">Wie kann es weitergehen?</h2>
<p class="normRed">Die StudyFAB, ein offener Kreativ- und Begegnungsraum in Schweinfurt (Marktplatz/Ecke Kesslergasse), lädt am <b>Montag, 10. November 2025</b>, ab 17.30 Uhr zur großen Info- und Mitmachveranstaltung ein. Seit über zwei Jahren bietet der Raum Platz für Ideen, Projekte und Begegnungen – von Sprachtreffs, Workshops, Kreativabenden und Yoga bis hin zu Vorträgen und gemeinschaftlichem Arbeiten.</p>
<p class="normRed">Die StudyFAB entstand im Rahmen der Initiative „SchweinfurtFABulous“ als Teil des Bundesförderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ und wird von der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) sowie der Stadt Schweinfurt getragen. Über 22.000 Menschen haben den Raum bislang genutzt – von Schülern und Studierenden bis zu Berufstätigen, Ruheständlern und Bürgern, die einen Ort der Begegnung suchen.</p>
<figure id="attachment_14829" aria-describedby="caption-attachment-14829" style="width: 704px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-14829" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/10/StudyFab_innen.jpg" alt="Die StudyFAB steht allen offen - um sich zu treffen, in Ruhe zu arbeiten, sich einen Kaffee oder Tee machen - und vieles mehr. Fotos: GH" width="704" height="604" /><figcaption id="caption-attachment-14829" class="wp-caption-text">Die StudyFAB steht allen offen &#8211; um sich zu treffen, in Ruhe zu arbeiten, sich einen Kaffee oder Tee machen &#8211; und vieles mehr. Fotos: GH</figcaption></figure>
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<p class="normRed">Da die bisherige Förderung Ende des Jahres ausläuft, steht die StudyFAB vor der Frage der langfristigen Sicherung. Beim ersten Sondierungstreffen wurden mögliche Wege diskutiert: Gründung eines gemeinnützigen Vereins, Spenden, Sponsoring, Fördermittel oder Crowdfunding. Eine interne Befragung zeigte, dass rund 95<span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span>% der Besucher den Erhalt des Projekts wünschen.</p>
<p class="normRed">Die Veranstaltung am 10. November informiert über bisherige Projekte und geplante Ideen und bietet Gelegenheit, gemeinsam Wege für die Zukunft der StudyFAB zu entwickeln. Ziel ist es, den Raum auch zukünftig als Ort für Innovation, Begegnung und gemeinsames Lernen zu erhalten.</p>
<p class="norm8"><b>Anmeldung</b> direkt in der StudyFAB, über wonderl.ink/@studyfab oder QR-Code.</p>
<h2 class="Titel10P" style="text-align: center;"><strong>Programm in der StudyFAB</strong></h2>
<p class="normRed">Dienstag, 4. November und 2. Dezember, 17 bis 22 Uhr: <b>Board Game Night</b> – Spieleabend. Ein Abend voller Spiel, Spaß und Gemeinschaft. Jeden 1. Dienstag im Monat. Klassiker und Geheimtipps entdecken, eigene Spiele mitbringen möglich, entspannte Runde, Gemeinschaft erleben.</p>
<p class="normRed">Donnerstag, 6. und 20. November sowie 4. Dezember, 19 bis 20.15 Uhr: <b>Yoga – </b>Achtsamer Yogaabend für alle Level mit wechselnden Lehrenden. 60 bis 75 Minuten zum Ankommen und Auftanken. Auf Spendenbasis (Empfehlung 5 €), mit Anmeldung (begrenzte Plätze).</p>
<p class="normRed">Montag, 10. November, ab 17.30 Uhr: <b>Rettet die StudyFAB</b>: &#8211; siehe obigen Artikel.</p>
<p class="normRed">Dienstag, 11. November und 9. Dezember, 17 bis 21 Uhr – <b>Creative Night – </b>Kreativabend jeden 2. Dienstag im Monat: Malen, Schreiben, Basteln, Austausch. Spendenbasis, eigene Materialien können mitgebracht oder vor Ort genutzt werden.</p>
<p class="normRed">Donnerstag, 13. November und 11. Dezember, 17 bis 19 Uhr – <b>Meet &amp; Talk – Sprachtreff. </b>Offenes Treffen zum Deutsch üben, Tandempartner finden und interkulturellen Austausch erleben. Alle Sprachen willkommen. Kostenfrei, Anmeldung optional.</p>
<p class="normRed">Montag, 18. November, ab 18 Uhr: Workshop „<b>Motivational Interviewing</b>”. Praxisnahe Einführung von Dipl.-Psych. Esther Rittner: Menschen zur eigenen Motivation und Veränderung begleiten. Geeignet für Führungskräfte und Interessierte.</p>
<p class="normRed">Montag, 25. November, ab 18 Uhr: Vortrag &amp; interaktives <b>Konzert</b> mit <b>Petra Eisend. </b>Handpan-Konzert: Klangwelten erleben, Fragen stellen, Rhythmus und Inspiration. Auf Spendenbasis.</p>
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		<title>Gottesdienst und Gedenken an das Geschehen in der Reichspogromnacht</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/09/05/reichspogromnacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 12:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=14853</guid>

					<description><![CDATA[Am 9. und 10. November 1938 gipfelte der organisierte staatliche Antisemitismus in einem schrecklichen Pogrom. In dieser Nacht kam es im ganzen Land zu massiven Gewalttaten gegen Jüdinnen und Juden, ihr Leben, ihre Geschäfte, ihre Wohnungen und ihre Synagogen. Auch in Schweinfurt wüteten die Nazis, hier erst am Morgen des 10. November 1938. Dieses Pogrom...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. und 10. November 1938 gipfelte der organisierte staatliche Antisemitismus in einem schrecklichen Pogrom. In dieser Nacht kam es im ganzen Land zu massiven Gewalttaten gegen Jüdinnen und Juden, ihr Leben, ihre Geschäfte, ihre Wohnungen und ihre Synagogen. Auch in Schweinfurt wüteten die Nazis, hier erst am Morgen des 10. November 1938.</p>
<p>Dieses Pogrom jährt sich in diesem Jahr zum 87. Mal und ist für die Schweinfurterinnen und Schweinfurter Anlass, an die Opfer des Holocaust, an die Zerstörung der Demokratie und an die Bedeutung der furchtbaren Ereignisse für die Gegenwart zu erinnern, in der es keine Hetze, keinen Hass und keine Zerstörung geben darf. Aggressiver Judenhass, Rassismus und menschenverachtendes Denken sind keine Relikte aus der Vergangenheit, sondern zeigen sich auch heute in Worten, Taten und stiller Zustimmung.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-14856" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/11/Initiative_zum-9.-Nov.jpg" alt="" width="536" height="431" /><br />
Seit November 2024 gibt es an der Innenseite der Stadtmauer <strong>im Châteaudun-Park</strong> den <strong>Gedenkort „Denkzeichen. Sie lebten mitten unter uns“</strong>, auf den Weg gebracht von der Initiative gegen das Vergessen. Sie erinnern an 75 Schweinfurter Jüdinnen und Juden, die verfolgt, deportiert und ermordet wurden.</p>
<p>An diesen Ort lädt die Initiative gegen das Vergessen in Zusammenarbeit mit den Walther-Rathenau-Schulen am <strong>Sonntag, 9. November 2025, um 11.30 Uhr</strong>, zu einer <strong>Gedenkveranstaltung</strong> ein. Sie beginnt an den Durchgangsbögen zum Park.</p>
<p>Poesie und Musik begleiten die Gedanken zur Erinnerung.</p>
<p>Worte des Gedenkens sprechen<br />
Johanna Bonengel – Sprecherin der Initiative gegen das Vergessen<br />
Dr. Riccardo Altieri – Bezirksheimatpfleger Unterfranken<br />
Vertreter der Walther-Rathenau-Schulen, Paten der „Denkzeichen“<br />
Dr. Antje Deusel, Rabbinerin aus Bamberg; sie spricht El Male und Kaddisch</p>
<p>Der evangelische Posaunenchor unter der Leitung von Wolfhart Berger umrahmt das Gedenken.</p>
<p>Die Initiative gegen das Vergessen bietet vor der Gedenkveranstaltung eine <strong>Stadtführung mit Dr. Gerhard Rauscher und Norbert Lenhard </strong>an. Es werden Erinnerungsorte aufgesucht, die Zeugnis ablegen von Ausgrenzung, Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger in der Zeit des Nationalsozialismus.<br />
Die Führung startet um 10 Uhr am Rückert-Denkmal auf dem Marktplatz und endet zum Beginn der Gedenkfeier um 11.30 Uhr an den „Denkzeichen“. Sie ist kostenlos, über Spenden freut sich die Initiative gegen das Vergessen</p>
<p>Für die Teilnahme am Gedenken ist keine Anmeldung erforderlich. Für die Führung bitte bei der Disharmonie unter 09721/28895 anmelden.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Gottesdienst zu den Novemberpogromen</strong></h3>
<p>Wie in jedem Jahr, lädt das Evangelisch-Lutherische Dekanat Schweinfurt ein zu einem Gedenkgottesdienst anlässlich des Jahrestages der sogenannten Novemberpogrome <strong>am Sonntag, 9. November 2025, um 19 Uhr in der Kirche St. Johannis in Schweinfurt</strong>.<br />
Gerade in Zeiten zunehmenden Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit ist es wichtig, an diesen schrecklichen Teil der deutschen Geschichte zu erinnern und dafür einzutreten, dass etwas ähnliches nie wieder geschieht.<br />
Die Predigt hält diesmal Pfarrer Dr. Oliver Gußmann, Theologischer Referent bei „Begegnung Christen und Juden Bayern e.V.” &#8211; Dekan Oliver Bruckmann führt durch die Liturgie. Musikalisch gestaltet wird der Abend von Rahel Toh am Klavier.<br />
<a href="http://www.schweinfurt-evangelisch.de">www.schweinfurt-evangelisch.de</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14855" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/11/Pogrom-2025.jpg" alt="" width="555" height="766" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europäische Mobilitätswoche 2025 in Schweinfurt</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/08/20/mobilitaetswoche-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 11:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum bereits siebten Mal veranstaltet die Lokale Agenda 2030 mit Manfred Röder, dem engagierten Leiter der Arbeitsgruppe „Klimafreundliche Mobilität“ an der Spitze, in Schweinfurt die Europäische Mobilitätswoche. Sie beginnt am 16. September und liefert bis 22. September inspirierende Veranstaltungen für einen bewussteren, umweltfreundlichen Verkehr. Es gibt viele spannende Aktionen mit dem Kernziel, den Klimaschutz im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum bereits siebten Mal veranstaltet die Lokale Agenda 2030 mit Manfred Röder, dem engagierten Leiter der Arbeitsgruppe „Klimafreundliche Mobilität“ an der Spitze, in Schweinfurt die Europäische Mobilitätswoche. Sie beginnt am 16. September und liefert bis 22. September inspirierende Veranstaltungen für einen bewussteren, umweltfreundlichen Verkehr. Es gibt viele spannende Aktionen mit dem Kernziel, den Klimaschutz im Verkehr zu stärken und dabei zu zeigen, dass nachhaltige Mobilität nicht nur notwendig ist, sondern auch richtig viel Spaß machen kann.</p>
<p><a href="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/08/Broschuere_Mobilitaetswoche-2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">Mobiltätswoche Broschüre</a></p>
<p><strong>Motto für die Mobilitätswoche 2025 ist „Mobilität für Alle“ </strong>– und genau darum geht es: um nachhaltige Verkehrsmittel wie Radfahren, den öffentlichen Nahverkehr, Car-Sharing und Elektroautos, um CO<sub>2</sub> einzusparen und unsere Umwelt zu schützen. Aufgezeigt wird einmal mehr, „dass mit kreativen Ideen, cleveren Kooperationen und gezielten Investitionen nachhaltige Verkehrslösungen möglich sind und damit sogar langfristig Kosten eingespart werden“, sagen Manfred Röder und Elisabeth Krempl namens der Lokalen Agenda 2030.</p>
<figure id="attachment_14352" aria-describedby="caption-attachment-14352" style="width: 311px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14352" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/08/Auf-zwei-Raedern_Online.jpg" alt="„Auf zwei Rädern” - Eintritt frei!" width="311" height="496" /><figcaption id="caption-attachment-14352" class="wp-caption-text">„Auf zwei Rädern” &#8211; Eintritt frei!</figcaption></figure>
<p>Das <strong>Programm</strong> im Einzelnen:</p>
<p><strong>Dienstag, 16. September, </strong>von <strong>5.30 bis 10 Uhr</strong>: <strong>Dank-Stelle.</strong> Diese Aktion ist ein Dankeschön an die Nutzerinnen und Nutzer klimafreundlicher Mobilität. Akteure der Lokalen Agenda überreichen diesen Dank im Verlauf des Vormittags im Stadtgebiet von Schweinfurt an Menschen auf dem Weg zur Arbeit, die mit dem Fahrrad oder Bus unterwegs sind.</p>
<p><strong>Mittwoch, 17. Septembe</strong>r, um 19 Uhr im Naturfreundehaus Schweinfurt:<strong> Fahrradreise-Storytelling </strong>mit <strong>Ingwar Perowanowitsch</strong> und Eröffnung der Europäischen Mobilitätswoche. Perowanowitsch ist Autor, leidenschaftlicher Radfahrer und engagierter Umweltaktivist, der spannende Geschichten von seinen Fahrradabenteuern und viel über die Bedeutung der Klimapolitik zu berichten weiß. Im Spätsommer 2024 radelte er alleine durch den Balkan, mehr als 5.000 Kilometer in drei Monaten bis zur Weltklima-Konferenz in Baku in Aserbeidschan. Im Frühjahr 2025 fuhr er dann mit dem Fahrrad von Freiburg nach Kopenhagen, über Paris, Brügge, Gent, Utrecht, Amsterdam und Hamburg. Er wird auch die vielfältigen Aspekte der Fahrradkultur vorstellen, darunter die exzellente Rad-Infrastruktur, nachhaltige Stadtplanung, umweltfreundliche Mobilität und die positive Wirkung auf die Lebensqualität. Er bringt auch neue Inspirationen für Schweinfurt und Umgebung mit. <strong>Eintritt frei.</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 18. September</strong>, 17.30 Uhr: Vortrag <strong>CO</strong><strong><sub>2</sub>-freie Mobilität, Nutzwert versus Effizienz. </strong>Ist der reine Elektroantrieb das Allheilmittel für alle Mobilitätsanforderungen? Prof. Dr.-Ing. Winfried Wilke wird die gesamte Wertschöpfungskette von der regenerativen Erzeugung der elektrischen Energie bis zur verrichteten Arbeit am Rad für unterschiedliche Mobilitätsanwendungen betrachten. THWS-Campus, Hörsaal 1.E.31, Ignaz-Schön-Str. 11 in Schweinfurt.</p>
<p><strong>Donnerstag, 18. September, </strong>um 19 Uhr: <strong>Spieletreff, Mobilität nachhaltig denken, </strong>Bildung durch <strong>Brettspiele </strong>erleben. Vorgestellt werden Brettspiele, die Mobilität nicht nur als Spielmechanik, sondern als gesellschaftlich relevantes Thema zu begreifen. Ob Verkehrsplanung, Umweltaspekte oder nachhaltige Infrastruktur – die Spiele regen zum Nachdenken über zukunftsfähige Mobilitätskonzepte an. Schweinfurter Spieletreff in den Räumen der evangelischen Jugend in der Ludwigstraße 10 in Schweinfurt.</p>
<p><strong>Freitag, 19. September, </strong>um 16 Uhr mit Start am Marktplatz: <strong>Fahrradexkursion durch Schweinfurt. </strong>Die AG Klimafreundliche Mobilität und der Fahrradbeauftragte der Stadt Schweinfurt informieren über aktuelle und geplante Neuerungen im Radverkehrsnetz von Schweinfurt. Es werden dabei mehrere für die Radfahrenden interessante Stellen besucht, daher bitte mit dem Fahrrad kommen. Anregungen für Verbesserungen werden gerne entgegengenommen. Im Anschluss kann beim „Schlusshock“ mit den Organisatoren weiterdiskutiert werden.</p>
<p><strong>Samstag, 20. </strong><strong>September</strong> von 10 bis 12 Uhr: <strong>World Cleanup day.</strong> Das ist die weltweit größte Bottom-Up-Bürger-Bewegung zur Beseitigung von Umweltverschmutzung und Müll, die nun einen festen Platz im Kalender der Vereinten Nationen gefunden hat. Ab sofort wird dieser Tag jedes Jahr am 20. September begangen. Millionen von Teilnehmenden aus über 190 Ländern engagieren sich an diesem Tag, um Straßen, Parks und Ufer von achtlos weggeworfenem Abfall zu säubern. In Schweinfurt kann jede und jeder an der von den Wirtschafts-Junioren organisierten Aktion teilnehmen! Treffpunkt Parkplatz Kunsthalle. Mehr Infos: https://www.worldcleanupday.de/veranstaltungen/wj-schweinfurt- cleanup-bayern/</p>
<p><strong>Sonntag, 21. September</strong>, von 12 bis 17 Uhr <strong>Kidical Mass – Bunte Fahrraddemo für kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden.</strong> Zum 10. Mal beteiligt sich Schweinfurt an der weltweiten Bewegung. Herzstück der Kidical Mass sind über 700 lokale Organisationen und Initiativen – sie wollen die breite Bevölkerung für eine nachhaltige Mobilität begeistern. Die KidicalMass ist für alle von 0 bis 99 geeignet. Die Polizei sichert die Wege. Ab 12 Uhr findet auf dem Marktplatz Schweinfurt eine kostenlose <strong>Radcodierung</strong> der Polizei statt. Start für die <strong>Rundfahrt</strong> für jung und alt ist um 15 Uhr ab Marktplatz mit Ziel Verkehrsgarten der Stadt Schweinfurt in der Friedrich-Stein-Straße, wo ab 16 Uhr ein abschließendes <strong>Geschicklichkeitstraining</strong> unter der Leitung der Verkehrswacht stattfindet.</p>
<figure id="attachment_14351" aria-describedby="caption-attachment-14351" style="width: 859px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14351" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/08/EMW-alle-Aktionen_online.jpg" alt="EMW-alle Aktionen" width="859" height="1680" /><figcaption id="caption-attachment-14351" class="wp-caption-text">EMW-alle Aktionen</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„5 Jahre Corona”: Eine Bilanz“ im Spätsommer 2025</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/08/01/corona-bilanz-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 17:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=14270</guid>

					<description><![CDATA[Aus einer Pressemitteilung von: NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg und Deutscher Freidenkerverband Schweinfurt/Würzburg. www.nachdenkseiten.de Eine Veranstaltungsreihe von NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg und Deutschem Freidenker-Verband Schweinfurt/Würzburg am 22. August 2025, 29. August 2025 und 13. September 2025 in der Sportgaststätte des TV Oberndorf in Schweinfurt. Fünf Jahre nach Beginn der „Coronazeit“ ist es Zeit, eine kritische Bilanz der Regierungspolitik zu ziehen....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Pressemitteilung von: <span><strong>NachDenkSeiten-Gesprächskreis</strong> Schweinfurt/Würzburg und <strong>Deutscher Freidenkerverband</strong> Schweinfurt/Würzburg. <strong>www.nachdenkseiten.de</strong></span></p>
<h3><strong>Eine Veranstaltungsreihe<br />
von NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg und Deutschem Freidenker-Verband Schweinfurt/Würzburg<br />
am 22. August 2025, 29. August 2025 und 13. September 2025<br />
in der Sportgaststätte des TV Oberndorf in Schweinfurt.</strong></h3>
<p>Fünf Jahre nach Beginn der „Coronazeit“ ist es Zeit, eine kritische Bilanz der Regierungspolitik zu ziehen. Im Frühjahr 2025 fand dazu bereits eine Veranstaltungsreihe in Würzburg statt, die nun im Spätsommer 2025 auch nach Schweinfurt kommt. Für die Organisatoren erklärt Michael Kraus, Sprecher des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Schweinfurt/Würzburg und des Freidenker-Verbands Schweinfurt/Würzburg: „Mit der Biologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer aus Würzburg, der Pferdetrainerin Christiane Göbel aus Bamberg und dem Liedermacher Yann Song King aus Dresden haben wir ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das Herz, Hirn und Bauch anspricht. Wir freuen uns, dass wir die Veranstaltungsreihe in der Sportgaststätte des TV Oberndorf durchführen können.“</p>
<p>Den Auftakt macht <strong>am Freitag, 22. August 2025 ab 19 Uhr</strong> eine kritische Auseinandersetzung mit den durch das Magazin MULTIPOLAR vor Gericht freigeklagten Corona-Protokollen des staatlichen Robert-Koch-Instituts (RKI), erklärt Michael Kraus: „Durch die RKI-Protokolle wurde klar, dass die Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach – also Politiker und nicht Wissenschaftler – die extremen Freiheitseinschränkungen zu Corona bestimmten. Die <strong>Biologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer</strong> ordnet die neuen Erkenntnisse ein und klärt über Virus, Tests und Krankheit auf. Fand ein großer Polit-Skandal statt oder war die Vorgehensweise ‚normal‘?“</p>
<figure id="attachment_14272" aria-describedby="caption-attachment-14272" style="width: 238px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14272" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/08/©-Verlag-Book-today.jpg" alt="© Verlag Book today" width="238" height="332" /><figcaption id="caption-attachment-14272" class="wp-caption-text">© Verlag Book today</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es eine Woche darauf – <strong>am Freitag, 29. August 2025 ab 19 Uhr</strong> – mit einem Erfahrungsbericht zur autoritären Coronapolitik von CSU-Ministerpräsident Söder, erläutert Michael Kraus: „Wir möchten mit dem Vortrag der <strong>Pferdetrainerin Christiane Göbel</strong> auch den weniger politisch aktiven Kreisen der Bevölkerung zeigen, wie fragwürdig und rein machtorientiert der Staat in der Coronazeit gehandelt hat. Als selbständig Tätige wurde Christiane Göbel von den brutalen ‚Lockdown‘-Maßnahmen mit der erzwungenen Isolation von Menschen wirtschaftlich unmittelbar betroffen und unfreiwillig zur ‚Corona-Querdenkerin‘. Aufgrund schwerer Atemwegserkrankungen war sie von der Maskenpflicht befreit, zudem verweigerte sie die mRNA-‚Impfung‘. So durfte sie viele unschöne Erlebnisse mit Mitmenschen, Politik, Polizei und Gerichten machen – lernte aber auch viel dazu und nette Menschen kennen.“</p>
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<figure id="attachment_14273" aria-describedby="caption-attachment-14273" style="width: 429px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14273" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/08/©-Yann-Song-King.jpg" alt="Yann Song King" width="429" height="226" /><figcaption id="caption-attachment-14273" class="wp-caption-text">Yann Song King</figcaption></figure>
<p>Die Veranstaltungsreihe in Schweinfurt wird zwei Wochen später abgeschlossen. <strong>Am Samstag, 13.09.2025 ab 19 Uhr</strong> wird ein künstlerischer Beitrag die „Corona-Bilanz“ abrunden, sagt Michael Kraus: „Der <strong>Liedermacher Yann Song King aus Dresden</strong> wurde bekannt mit seinen kritischen Coronaliedern, mit denen er sich für Freiheit und Grundrechte aussprach. Seit der kriegerischen ‚Zeitenwende‘ der deutschen und europäischen Politik vom Februar 2022 engagiert sich Yann Song King mit seinen Liedern auch ausdrücklich für den Frieden. Das Konzert unter dem Titel ‚für Frieden, Freiheit und Fröhlichkeit‘ soll dazu beitragen, trotz der schwierigen politischen Lage den Mut nicht zu verlieren und sich für menschenfreundlichere Verhältnisse hierzulande und weltweit einzusetzen. Neben dem Kopf möchten wir mit unserer Veranstaltungsreihe auch die Gefühle ansprechen – und was ist schöner, als über den grassierenden Politirrsinn auch einmal herzlich lachen zu können oder das Tanzbein zu schwingen?“</p>
<p><strong>Der Eintritt zu den drei Veranstaltungen ist kostenlos, freiwillige Spenden sind erwünscht.</strong><br />
Die Veranstalter danken dem Deutschen Freidenker-Verband Bayern für eine Spende, die dazu beiträgt, alle drei Abende ohne Eintritt anbieten zu können.</p>
<p><strong>Hier sind noch einmal die Veranstaltungsdaten kompakt auf einen Blick:<br />
</strong>Freitag, 22.08.2025, 19 – 21 Uhr<br />
<strong>„Corona, Politik und RKI-Protokolle: Skandal oder ‚normal‘?“<br />
</strong><strong>Referentin:</strong> Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Biologin aus Würzburg<br />
<strong>Ort:</strong> Sportgaststätte TV Oberndorf, Hermann-Gräf-Allee 1, 97424 Schweinfurt</p>
<p>Freitag, 29.08.2025, 19 – 21 Uhr<br />
<strong>„Im Kampf für Recht und Gesetz: Eine (Quer-)Denkerin packt aus“<br />
</strong><strong>Referentin:</strong> Christiane Göbel, Pferdetrainerin aus Bamberg<br />
<strong>Ort:</strong> Sportgaststätte TV Oberndorf, Hermann-Gräf-Allee 1, 97424 Schweinfurt</p>
<p>Samstag, 13.09.2025, ab 19 Uhr<br />
<strong>Konzert – „Lieder für Frieden, Freiheit und Fröhlichkeit“<br />
</strong><strong>Künstler:</strong> Yann Song King, Liedermacher aus Dresden<br />
<strong>Ort:</strong> Sportgaststätte TV Oberndorf, Hermann-Gräf-Allee 1, 97424 Schweinfurt</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong> NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg und Deutscher Freidenker-Verband Schweinfurt/Würzburg</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erholung auf dem Markt für Wohnimmobilien im Raum Schweinfurt-Haßberge</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/07/06/immo-markt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 13:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Analyse der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge und der LBS Süd Das wieder etwas günstigere Zinsniveau und die gesunkenen Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben im vergangenen Jahr auch im Raum Schweinfurt-Haßberge für eine Belebung des Bestandsmarktes gesorgt. Nach dem rasanten Anstieg der Zinsen vor knapp drei Jahren und dem folgenden Rückgang hat nun die Erholung des Wohnimmobilienmarktes begonnen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Analyse der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge und der LBS Süd</h3>
<p><strong>Das wieder etwas günstigere Zinsniveau und die gesunkenen Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben im vergangenen Jahr auch im Raum Schweinfurt-Haßberge für eine Belebung des Bestandsmarktes gesorgt. Nach dem rasanten Anstieg der Zinsen vor knapp drei Jahren und dem folgenden Rückgang hat nun die Erholung des Wohnimmobilienmarktes begonnen, erklärten Vertreter der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge und der LBS Süd bei einem Pressegespräch. Bausparen ist in der Region stark gefragt.</strong></p>
<p>„Gerade junge Menschen streben wieder verstärkt nach den eigenen vier Wänden. Laut DSGV-Vermögensbarometer plant aktuell mehr als jeder Zweite im Alter zwischen 20 und 29 Jahren den Kauf einer Immobilie. Im Durchschnitt über alle Altersklassen hinweg planen 39 Prozent der Menschen in Deutschland den Erwerb eines eigenen Zuhauses. Das sind acht Prozentpunkte mehr als im Vorjahr“, erklärte Gerhard Grebler, Vorstandsmitglied der LBS Landesbausparkasse Süd. Auch das Interesse an Eigenheimen in der Region ist nach wie vor groß. „Das Anziehen der Nachfrage hat zu einem Stopp des Preisrückgangs im Bestand geführt. In guten Lagen und bei sanierten Objekten können die Preise auch wieder steigen. Für Gebäude in schlechtem energetischem Zustand ist dagegen weiterhin mit Preisabschlägen zu rechnen. Insgesamt erwarten wir in den kommenden Monaten eher eine Seitwärtsbewegung der Preise“, sagte Peter Schleich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge.</p>
<p>Die Talsohle im bayerischen Immobilienmarkt scheint erreicht. 2024 sind in Bayern Wohn- und Gewerbeimmobilien mit einem Wert von knapp 50 Milliarden Euro ge- und verkauft worden – etwa zwölf Prozent mehr als im Vorjahr, wie sich aus dem Grunderwerbsteueraufkommen errechnen lässt. In Schweinfurt betrug das Volumen der Immobilientransaktionen im vergangenen Jahr 289 Millionen Euro. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre lag der Wert bei 173 Millionen Euro. Die Kreise Schweinfurt und Haßberge verzeichneten 2024 ein Transaktionsvolumen von 166 bzw. 132 Millionen Euro. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre lagen die Werte im Kreis Schweinfurt bei 192 und im Kreis Haßberge bei 126 Millionen Euro.</p>
<p>Detaillierte Angaben zu den Immobilienpreisen enthält der Marktspiegel der Sparkassen-Finanzgruppe. Demnach kosten Baugrundstücke in der Region zwischen 50 und 490 Euro pro Quadratmeter. Doppelhaushälften und Reihenhäuser sind für 350.000 bis 650.000 Euro zu haben und neue Eigentumswohnungen für 3.800 bis 4.900 Euro pro Quadratmeter. Gebrauchte freistehende Häuser werden für 175.000 bis 800.000 Euro angeboten, gebrauchte Doppelhaushälften und Reihenhäuser für 150.000 bis 520.000 Euro und Eigentumswohnungen für 1.250 bis 4.200 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Der Bedarf an Wohnraum wird in Bayern auch in Zukunft hoch bleiben. Der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung des Landesamts für Statistik zufolge werden 2043 gut 560.000 mehr Menschen im Freistaat leben als derzeit. Knapp 14 Millionen Einwohner wird Bayern dann haben. In erster Linie ist das auf Zuzug aus anderen Teilen Deutschlands und dem Ausland zurückzuführen. Laut der Prognose des Landesamts für Statistik wird die Bevölkerungszahl im Landkreis Schweinfurt 2043 bei 114.500 liegen. Für den Landkreis Haßberge wird eine Einwohnerzahl von 82.400 vorausberechnet. In der Stadt Schweinfurt werden es 53.100 Einwohner sein. Damit verzeichnet die Region eine stabile Bevölkerungsentwicklung.</p>
<p>Während der Bedarf an Wohnraum hoch bleibt, ist bei der Bautätigkeit kein zusätzlicher Schwung zu erkennen. Das Ziel von rund 70.000 neuen Wohnungen pro Jahr wurde nach wie vor nicht erreicht. „Die Zahl der Baufertigstellungen in Bayern lag zuletzt im Bereich von gut 60.000 und ist im vergangenen Jahr um mehr als 16 Prozent auf rund 55.000 gesunken“, erklärte Grebler. Naturgemäß unterliegt die Bautätigkeit regional stärkeren Schwankungen – insbesondere getrieben von der Verfügbarkeit von Bauland. „Insgesamt hat die Zahl der Baufertigstellungen in der Region in den vergangenen Jahren ein hohes Niveau erreicht. Dennoch wird dies nicht überall der Nachfrage gerecht. Insofern ist auch weiterhin eine rege Bautätigkeit erforderlich“, sagte Schleich.</p>
<p>Insgesamt konnte die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge im vergangenen Jahr über 200 Objekte am Immobilienmarkt vermitteln. Der Wert der Kaufobjekte hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Die Darlehenszusagen für Baufinanzierungen beliefen sich auf 180 Millionen Euro.</p>
<p>Besonders attraktiv ist im aktuellen Finanzierungsumfeld weiterhin das Bausparen. Die LBS Süd hat 2024 Verträge mit einer Summe von 16,3 Milliarden Euro abgeschlossen. „Bausparen erfüllt damit wieder seinen ursprünglichen Zweck als verlässlicher Finanzierungsbaustein mit langfristig festen und günstigen Zinsen, die vor den Schwankungen des Marktes schützen“, sagte Grebler. Die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge hat im vergangenen Jahr Bausparverträge mit einer Summe von über 130 Millionen Euro vermittelt und damit ein hohes Niveau erreicht. „Gerade aufgrund des volatilen Zinsniveaus setzen zahlreiche Immobilienkäufer auf das Bausparen, um Planungssicherheit in der Finanzierung zu haben“, so Roberto Nernosi, Vorstandsmitglied der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schweinfurt: Stadtbus 2.0 &#8211; ein teurer Schildbürgerstreich</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/06/30/stadtbus-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung der Initiatve Zukunft, Dr. Ulrke Schneider (sie gibt nicht die Meinung der Groschenheft-Redaktion wieder). Stadtbus 2.0 &#8211; ein teurer Schildbürgerstreich Die Zeche zahlen die Strom- und Gaskunden der Stadtwerke! Seit mehr als 5 Monaten läuft das Stadtbuskonzept 2.0 in der Stadt Schweinfurt „unrund“ und der Chor unzufriedener Busnutzer, die zahlreich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung der Initiatve Zukunft, Dr. Ulrke Schneider (sie gibt nicht die Meinung der Groschenheft-Redaktion wieder).</p>
<h4 style="text-align: center;">Stadtbus 2.0 &#8211; ein teurer Schildbürgerstreich<br />
Die Zeche zahlen die Strom- und Gaskunden der Stadtwerke!</h4>
<p>Seit mehr als 5 Monaten läuft das Stadtbuskonzept 2.0 in der Stadt Schweinfurt „unrund“ und der Chor unzufriedener Busnutzer, die zahlreich berechtigte Kritikpunkte an diesem neuen Stadtbuskonzept äußern, ist unverändert groß und vielstimmig.</p>
<p><strong>Weniger Leistung bei höheren Kosten</strong></p>
<p>Hinzu kommt, für die meisten Bürger auf den ersten Blick nicht ersichtlich: Das neue Stadtbuskonzept 2.0 ist teuer, sehr viel teurer als das bisherige Bussystem.<br />
„Auf der einen Seite wurden ca. 130 Fahrten für die Busnutzer gekürzt, auf der anderen Seite stehen die Busse neuerdings rund 60 Stunden pro Werktag an den neuen Endhaltestellen“, führt Dipl.-Ingenieur und Busvielfahrer Hartmut Bach aus. „Aufgrund der neuen Standzeiten werden nun zusätzliche Busfahrer benötigt und die Standzeiten sind auch vollumfänglich zu bezahlen“, merkt Bach kritisch an. Seinen Berechnungen zufolge werden aufgrund des neuen Stadtbuskonzeptes 2.0 ca. 10 zusätzliche Busfahrer benötigt, was sich zu Mehrkosten von rund einer halben Million Euro pro Jahr summiert &#8211; eine Berechnung, die von den Verkehrsbetrieben anlässlich der ÖPNV Veranstaltung am Bergl im Wesentlichen bestätigt wurde. „Ein Schildbürgerstreich: Es entstehen eklatante Mehrkosten für nicht fahrende, herumstehende Busse, von denen kein Bürger oder Busnutzer irgendeinen Nutzen hat“, bemängelt auch Dipl.-Ingenieurin Ines Bender, die sich eingehend mit dem Nahverkehrsplan 2022 für Stadt und Landkreis Schweinfurt auseinandergesetzt hat. Die Ist-Analyse des Nahverkehrsplans zeige, dass das alte Bussystem von überdurchschnittlich vielen Menschen genutzt wurde und seine Angebotseffizienz ebenfalls überdurchschnittlich gut war. Daher solle im Falle einer Neuordnung des ÖPNV das alte Bussystem als die Basis dienen, auf der Angebotsverbesserungen zielgerichtet vorgenommen würden (NVP 2022, S. 228, S. 266).</p>
<p><strong>Teilweises Konterkarieren des Nahverkehrsplans</strong></p>
<p>Die Einführung der umstrittenen Endhaltestellen geht tatsächlich auf im Nahverkehrs-plan formulierte Grundprinzipien zurück: Bildung von Durchmesserlinien, die über den Rossmarkt hinausführen, Einführung tagesdurchgängiger Bus-Takte und die Einrichtung von Endhaltestellen mit Pufferzeiten, um die vorgenannten Prinzipien überhaupt umsetzen zu können (NVP 2022, S. 330, S.332). Dass diese Grundprinzipien von den Verantwortlichen allem Anschein nach ohne vorherige Betrachtung der personellen und damit verbundenen finanziellen Auswirkungen auf die Nahverkehrskosten eingeführt wurden, stört Bender gewaltig.</p>
<p>Zudem würden die Stadtwerke stets die mangelhafte Pünktlichkeit der Busse als maßgeblichen Grund für die komplette Umstrukturierung des Bussystems anführen und benennen diese Pünktlichkeit bei 65 % liegend. Diese Zahl wiederum gibt der Nahverkehrsplan nicht her: Er weist eine jährliche Pünktlichkeit von 84 % über alle Linien aus (NVP 2022, S. 262). „Wenn von den Verkehrsbetrieben nun eine durchschnittliche Pünktlichkeit von gut 80 % angepeilt wird, bedeutet dies lediglich die Annäherung an ein in der Vergangenheit längst erreichtes Niveau“, so Benders Fazit.</p>
<p><strong>Mehr Rücksicht auf Senioren</strong></p>
<p>Der Nahverkehrsplan nimmt auch die Struktur der Busnutzer in den Blick und führt aus, dass die Senioren in Zukunft die einzige größenmäßig wachsende Nutzergruppe seien. Um sie als Busnutzer zu gewinnen und zu halten, müsse man ihre Bedürfnisse besonders im Blick haben (NVP 2022, S. 219, S. 323). Dass mit der Einführung des neuen Bezahlsystems SWeasy, der Abschaffung der FlexiCard im Schweinfurter Bussystem und dem zwischenzeitlichen Wegfall so mancher behindertengerechten Bushaltestelle das genaue Gegenteil passiert sei, stört Stadträtin Ulrike Schneider sehr: Sehr viele ältere Menschen kämen mit dem Ein- und Auschecken im Bus gar nicht zurecht, hätten ohne App und Smartphone auch keinen Zugriff auf vergünstigte Fahrscheine und wendeten sich vom Busverkehr ab, gibt Stadträtin Ulrike Schneider die zahllosen Zuschriften und Anrufe von Senioren wieder, die sie erreichen. Dabei schreibe der NVP eigentlich verbindlich vor, dass der Vertrieb des Fahrscheinsortiments auch in den Busfahrzeugen durch das Fahrpersonal sicherzustellen sei (NVP 2022, S. 292), so Schneider. „Eine Stadt im 21. Jahrhundert muss dafür sorgen, dass die Nutzung des ÖPNV auch und gerade für ihre älteren Mitbürger angenehm und angstfrei funktioniert“, so Schneiders Forderung. Wenig Verständnis hat sie dabei für Manager, die sich von Fachverbänden für die „progressive“ Digitalisierung auszeichnen ließen und Fahrgastinformationen künftig durch Instagram-Beiträge „zielgerichtet“ vermitteln wollen (SW Journal 1/2025, S. 17), während der Unmut der real existierenden Klientel (= die städtischen Busnutzer) geradezu an eine Wand pralle.</p>
<p><strong>Verlagerung von Haltestellen überflüssig und teuer</strong></p>
<p>Die Vielzahl der zu verlagernden und neu einzurichtenden Haltestellen koste sehr viel Geld, so Bender kritisch. „Laut schriftlicher Kostenschätzung der Stadtwerke fallen etwa 20.000 Euro für die Verlagerung einer einzigen Haltestelle an &#8211; und das ohne Bushäuschen“, warnt die Ingenieurin. „Es gibt – bis auf den neuen Stadtteil Bellevue – laut Nahverkehrsplan nahezu keinen Handlungsbedarf für die Versorgung der Stadtteile mit Buslinien und Haltestellen, die Stadt verfügt vielmehr über das dichteste Haltestellennetz Deutschlands (NVP 2022, S. 248ff). Daher sind die ganzen Umgestaltungen mit den zahllosen neuen Haltestellen unnütz“, so Bender. „Die Zeche zahlen am Ende wohl die Strom- und Gaskunden der Stadtwerke, da sie durch ihre Erträge das Minus des ÖPNV ausgleichen!“</p>
<p><strong>Mehr Leben für die Innenstadt</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt für die Rückkehr zum alten Bussystem ist die Attraktivität der Schweinfurter Innenstadt, die dringend einer Belebung bedarf statt einer weiteren Verödung. Mit der Verlagerung der Bushaltestellen für die Linien Deutschhof / Hochfeld-Steinberg / Schonungen / Hausen weg vom Marktplatz gingen diesem mit seinen Cafés, Marktständen und Apotheken ganze Besucherströme verloren, was für die Geschäftsinhaber einen großen Nachteil darstelle, so Schneider. Und auch am Rossmarkt profitierten in der Vergangenheit die Geschäfte von der ganztägigen Belebung und den großzügigen Umsteige-Intervallen. Heute ist der Rossmarkt die meiste Zeit verwaist, lediglich zu den Taktungszeiten hetzen die Fahrgäste umher, ohne auch nur eines der Geschäfte zu betreten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der wichtigste und eklatanteste Kritikpunkt am neuen Stadtbussystem 2.0 ist und bleibt aber das Missverhältnis von Kostensteigerungen in Millionenhöhe bei gleichzeitigen Fahrtenreduzierungen, wie Bach, Bender und Schneider zusammenfassend darstellen:<br />
„Es hilft hier kein kosmetisches Feilen an der ein oder anderen Schwachstelle. Nur mit einer Abkehr vom neuen Stadtbussystem 2.0 mit seiner Taktung können wir die unsinnigen Endhaltestellen, die langen Standzeiten und damit die immense Verteuerung des Systems rückgängig machen.“ Nun hoffen Bach, Bender und Schneider, dass sich Stadtrat und Stadtverwaltung fundiert mit dem Nahverkehrsplan und seinen Erkenntnissen auseinandersetzen und den Mut haben, die Weichen erneut zu stellen &#8211; im Sinne der Bürger und im Sinne der städtischen Finanzen. Einen entsprechenden Antrag hat die Initiative ZUKUNFT.ödp gestellt. Und auch Herr Hrnjak von den Verkehrsbetrieben hatte bei der Bürgerversammlung am Bergl anklingen lassen, dass sein Herz nicht an der Neuordnung des Stadtbussystems hänge, dass er die Schwächen des strikten Taktungs-Korsetts sowie die gravierenden Nachteile der Endhaltestellen anerkenne. Er sei zu einer Rückkehr zum früheren Bussystem bereit, sofern dies durch die Verantwortlichen der Stadt beauftragt würde.</p>
<p><strong>Im Juli 2025 wird eine erneute Bürgerversammlung stattfinden als Vorbereitung der nächsten konkreten Schritte.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Messer- &#038; Scherenschleifer” &#8211; Ein Beruf mit Tradition</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/06/22/scherenschleifer-tradition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 16:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=13877</guid>

					<description><![CDATA[Wie er seinen Kunden versprochen hat: der Scherenschleifer Roman Winter aus der Pfalz kommt von Montag, 7. Juli, bis Freitag, 18. Juli 2025, wieder ins Hafengebiet: 97424 Schweinfurt, Carl-Benz-Straße 20 – er ist dort täglich außer Sonntag von 10 bis 17 Uhr anzutreffen und erledigt sämtliche Schleifarbeiten &#8211; alles, was sich schleifen lässt. Das kann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie er seinen Kunden versprochen hat: der Scherenschleifer <strong>Roman Winter</strong> aus der Pfalz kommt von Montag, <strong>7. Juli</strong>, bis Freitag, <strong>18. Juli 2025</strong>, wieder ins Hafengebiet: 97424 <strong>Schweinfurt</strong>, <strong>Carl-Benz-Straße 20</strong> – er ist dort <strong>täglich</strong> außer Sonntag <strong>von 10 bis 17 Uhr</strong> anzutreffen und erledigt sämtliche Schleifarbeiten &#8211; alles, was sich schleifen lässt. Das kann man gut mit dem Samstags- oder einem anderen Einkauf verbinden.</p>
<p>Seit vier Generationen ist die Schleiferei Winter im Einsatz. Gelernt hat Roman Winter bei seinem Schwiegervater – er lebt für seinen Beruf und gerne macht er aus „alt” wieder „neu”, so dass die Kunden wieder Freude an ihren „Gerätschaften” haben. Denn Messer, Schere und so vieles mehr kann man oft schärfen – sie sind kein Fall für die Wegwerfgesellschaft.</p>
<p>Preisliste in Facebook: schleifexpress winter.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayerische Rudermeisterschaften 2025</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/06/15/bay-rudermeisterschaft-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 13:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=13963</guid>

					<description><![CDATA[Mit Welt- und Europameistern &#8211; Kampf um Gold &#8211; Bayerische Rudermeisterschaften auf dem Main in Schweinfurt Spitzenruderer Lorenz Grimm, Fabio Kress und Joachim Agne aus Schweinfurt und Würzburg am Start – Rund 100 Ehrenamtliche stemmen die Regattaorganisation Auf dem Main in Schweinfurt finden am Samstag und Sonntag, 19. und 20. Juli 2025, die 53. Bayerischen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Mit Welt- und Europameistern &#8211; Kampf um Gold &#8211; Bayerische Rudermeisterschaften auf dem Main in Schweinfurt</h3>
<p style="text-align: center;"><em>Spitzenruderer Lorenz Grimm, Fabio Kress und Joachim Agne aus Schweinfurt und Würzburg am Start – Rund 100 Ehrenamtliche stemmen die Regattaorganisation</em></p>
<p>Auf dem Main in Schweinfurt finden am <strong>Samstag und Sonntag, 19. und 20. Juli 2025</strong>, die <strong>53. Bayerischen Rudermeisterschaften</strong> statt. Dazu werden bis zu 600 Ruderinnen und Ruderer erwartet. Die Athletinnen und Athleten wollen auf der 1.000 Meterstrecke zwischen der Peterstirn und dem „Schweinfurter Ruder-Club Franken v. 1882“ in den Wehranlagen in den verschiedensten Alters- und Bootsklassen – vom Einer bis zum Achter – um die Titel kämpfen.<br />
Die Qualifikationsläufe beginnen am Samstag um Sonntag jeweils um 9 Uhr. Die Finalrennen starten jeweils um 13 Uhr und enden am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr mit dem traditionellen Achterrennen.<br />
Erwartet werden unter anderem mit Fabio Kress und Joachim Agne vom „Akademischen Ruderclub Würzburg“ Hochklasseruderer: Der 25-jährige Fabio Kress wurde vor wenigen Wochen im bulgarischen Plovdiv im Leichtgewichts Einer Europameister. Der 30-jährige Joachim Agne gewann bei der EM ebenfalls Gold. Und zwar im Leichtgewichtsdoppelzweier mit einem Partner aus Witten. Die Würzburger Ruderer sind bereits hochdekoriert: Fabio Kress und Joachim Agne gewannen im letzten Jahr im kanadischen St. Catharines Bronze bei den Ruder-Weltmeisterschaften im Leichtgewichts-Doppelvierer. Bei den Weltmeisterschaften 2023 in Belgrad holten die beiden Silber. 2021 konnte Kress mit einem Partner bei den Ruder-Weltmeisterschaften in Tschechien im Leichtgewichts-Doppelzweier Gold gewinnen. Agne wurde bereits 2018 Weltmeister. Und zwar im Leichtgewichts-Doppelvierer mit drei Ruderpartnern.<br />
Und vom „Schweinfurter Ruder-Club Franken von 1882“ wird Lorenz Grimm in verschiedenen Rennen an den Start gehen. Der 20-Jährige gewann vor zwei Jahren bei den U 19-Ruder-Weltmeisterschaften in Paris im Doppelvierer Gold. Lorenz Grimm saß als Schlagmann im deutschen Boot.<br />
Es gibt tolle Möglichkeiten, die Rennen der Bayerischen Rudermeisterschaften in Schweinfurt zu beobachten: Unter anderem von einer kleinen Tribüne auf dem Gelände des Ruder-Clubs unmittelbar am Siegersteg unweit des Ziels. Die Zuschauer könne auch den Ruderrinnen und Ruderern ganz nahekommen und sie unter anderem beim Aufwärmen oder dem Boote-zu-Wasser-Lassen beobachten. Rennruderboote sind äußerst schmal geschnitten. So werden auf den Rennstrecken Spitzenzeiten auf dem Wasser erzielt.</p>
<figure id="attachment_13965" aria-describedby="caption-attachment-13965" style="width: 415px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13965" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/07/Lorenz-Grimm-©-Philipp-Grimm.jpg" alt="Lorenz Grimm jubelt im Ziel beim Gewinn von Gold bei den U 19 Weltmeisterschaften © Philipp Grimm" width="415" height="680" srcset="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/07/Lorenz-Grimm-©-Philipp-Grimm.jpg 415w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/07/Lorenz-Grimm-©-Philipp-Grimm-183x300.jpg 183w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/07/Lorenz-Grimm-©-Philipp-Grimm-244x400.jpg 244w" sizes="auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px" /><figcaption id="caption-attachment-13965" class="wp-caption-text">Lorenz Grimm jubelt im Ziel beim Gewinn von Gold bei den U 19 Weltmeisterschaften © Philipp Grimm</figcaption></figure>
<p>An beiden Renntagen gibt es für die Zuschauer und Athleten Kaffee und Kuchen. Es werden Bratwürste und Steaks gebraten. Und wer &#8211; egal bei welchem Wetter – durstig wird, ist auf dem Gelände der Schweinfurter Ruderer genau richtig. Der „Schweinfurter Ruder-Club von 1882“ bietet auch am Sonntagmorgen ab 10.30 Uhr ein Weißwurstfrühstück an. Rund 100 Helfer engagieren sich ehrenamtlich, um einen reibungslosen Ablauf der Bayerischen Rudermeisterschaften zu garantieren. Der Eintritt zu den Rennen ist frei. Die Ruderregatta findet bei jedem Wetter statt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sterben &#8211; Tod &#8211; Trauer</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/04/20/sterben-tod-trauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 09:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=13367</guid>

					<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Ökumene der Schweinfurter Gemeinden Maria Hilf, Sankt Anton und Christuskirche lädt ein zu einer Veranstaltungsreihe zum Thema Sterben, Tod und Trauer. (Die ersten beiden Termine wurden krankheitsbedingt getauscht) „Begleitung bis zum Ende” &#8211; Die ​Schweinfurter Palliativ- und Hospizdienste stellen sich vor &#8211; ​ am Mittwoch, 7. Mai 2025, um 19 Uhr im Pfarrsaal...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Arbeitskreis Ökumene</strong> der Schweinfurter Gemeinden Maria Hilf, Sankt Anton und Christuskirche lädt ein zu einer <strong>Veranstaltungsreihe zum Thema Sterben, Tod und Trauer</strong>.<br />
<em>(Die ersten beiden Termine wurden krankheitsbedingt getauscht)</em></p>
<p><strong>„Begleitung bis zum Ende”</strong> &#8211; Die ​Schweinfurter Palliativ- und Hospizdienste stellen sich vor &#8211; ​<br />
am Mittwoch, 7. Mai 2025, um 19 Uhr im Pfarrsaal Maria Hilf. Eintritt frei, Spenden erbeten.</p>
<p><strong>„Sterben ungeschminkt”</strong> &#8211; Ein Gespräch ohne Tabus über Abschied, Tod, Trauer mit Prof. Dr. Ernst Engelke, Würzburg &#8211;<br />
am Dienstag, 3. Juni 2025, um 19 Uhr in der Christuskirche. Eintritt frei, Spenden erbeten.</p>
<p><strong>„Assistierter Suizid”</strong> &#8211; Die Ärztin Dr. Marion von Helmolt berichtet von ihren Erfahrungen in der Begleitung Sterbewilliger<br />
​- am Montag, 30. Juni 2025, um 19 Uhr im Pfarrsaal Maria Hilf. Eintritt frei, Spenden erbeten. ​</p>
<p><strong>„In Liebe lassen”</strong> &#8211; ​Ein Filmabend über Sterben und Versöhnung<br />
​- am Samstag, 25. Oktober 2025, um 18 Uhr in Sankt Anton. Eintritt frei, Spenden erbeten.</p>
<p><strong>„Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll”</strong> &#8211; Tagesveranstaltung mit Referentin Cornelia Krines-Eder. Hilfestellung für die Begleitung von Menschen in Trauer<br />
​- am Samstag, 8. November 2025, 9 bis 17 Uhr. Anmeldung unter Tel. 09721 45099.</p>
<p>​</p>
<figure id="attachment_13369" aria-describedby="caption-attachment-13369" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13369" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/03/Oekumene.jpg" alt="Ökumene © stadtkirche_sw" width="210" height="208" srcset="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/03/Oekumene-150x150.jpg 150w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/03/Oekumene-125x125.jpg 125w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/03/Oekumene-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /><figcaption id="caption-attachment-13369" class="wp-caption-text">Ökumene © stadtkirche_sw</figcaption></figure>
<p>Weitere Informationen folgen &#8230;<br />
<a href="http://www.stadtkirchesw.de">www.stadtkirchesw.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sketch dir deine Welt &#8230;</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/04/15/sketcher-sw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 17:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=13150</guid>

					<description><![CDATA[Die GH-Redaktion sprach mit Claudia Graser von den Urban Sketchern Schweinfurt (USk SW): Urban Sketchen – was ist das denn genau? Sketchen bedeutet so viel wie zeichnen, urban meint städtisch. Man kann es also mit „zeichnen in der Stadt“ übersetzen. Tatsächlich gehören die Urban Sketcher (USk) zu einer weltweit vernetzten Gruppierung von Menschen, die gerne...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="normRed">Die GH-Redaktion sprach mit Claudia Graser von den Urban Sketchern Schweinfurt (USk SW):</p>
<p class="normRed"><strong><i>Urban Sketchen – was ist das denn genau?</i></strong></p>
<p class="normRed">Sketchen bedeutet so viel wie zeichnen, urban meint städtisch. Man kann es also mit „zeichnen in der Stadt“ übersetzen. Tatsächlich gehören die Urban Sketcher (USk) zu einer weltweit vernetzten Gruppierung von Menschen, die gerne ihre Umwelt skizzieren.</p>
<p class="normRed"><strong><i>Wie und wo ist diese Bewegung entstanden?</i></strong></p>
<p class="normRed">Die Bewegung entstand 2007 durch den Journalisten und Illustrator Gabriel Campanario in Seattle. Er rief die Online-Community der Urban Sketcher ins Leben. Schon nach kurzer Zeit begannen immer mehr kunstbegeisterte Menschen aus aller Welt, in sozialen Netzwerken ihre Skizzen auszutauschen. Immer mehr Online-Plattformen entstanden.</p>
<p class="normRed">Wir posten und bloggen unsere Zeichnungen, die im heimatlichen Umfeld oder auf unseren Reisen entstehen und tauschen uns gerne untereinander aus. Auf diese Weise nehmen wir uns gegenseitig mit an die schönsten Plätze dieser Welt.</p>
<p class="normRed"><strong><i>Und wie kam Urban Sketchen nach Schweinfurt?</i></strong></p>
<p class="normRed">Axel Weisenberger hat die ersten Zeichenbegeisterten vor etwa zwei Jahren hier um sich geschart, mittlerweile sind wir bis zu 30 „USkler“ in und um Schweinfurt. Axel Weisenberger, Ulrike Bürger und ich fungieren als Admins für die Orga.</p>
<p class="normRed"><strong><i>Wer kann bei Euch mitmachen und gibt es fixe Termine für Eure Treffen?</i></strong></p>
<p class="normRed">Mitmachen darf natürlich jede/r, unsere Gruppe ist für alle offen, ob Anfänger oder Profi. Alle Altersgruppen sind bei uns vertreten und herzlich willkommen. Gerade der Mix macht viel Spass! Und zuschauen ist natürlich auch immer erlaubt.</p>
<p class="normRed"><strong><i>Was braucht man denn an Material, um zu sketchen?</i></strong></p>
<p class="normRed">Bleistift, Kuli, Buntstiften, Aquarell &#8211; alles, was Spuren auf dem Skizzenblock hinterlässt ist möglich.</p>
<p class="normRed"><strong><i>Das klingt faszinierend &#8211; eine gute Alternative, um rauszukommen, weg vom Bildschirm zurück ins echte Leben.</i></strong></p>
<p class="normRed">Ja, Urban Sketchen ist einfach mehr als „zeichnen und malen“, es ist „im Hier und Jetzt” sein, den Alltag vergessen, die Umwelt intensiv wahrnehmen, raus aus der digitalen und rein in die analoge Welt, eine regelrechte Auszeit!</p>
<p class="normRed"><strong><i>Wann und wo finden die Treffen statt?</i></strong></p>
<p class="normRed">Immer jeden 1. Samstag im Monat von 11 bis 13 Uhr, die genauen Locations findet Ihr immer auf unserer Webseite unter Aktuelles: www.urban-sketcher-schweinfurt.de<br />
<strong>Das nächste Treffen: •  12. April 2025, 11 Uhr: Kunstfabrik, Spitalstraße, zum „Zeichnen in der Stadt”.</strong></p>
<p class="normRed"><b>Schaut einfach mal vorbei</b>, wir freuen uns auf Euch!</p>
<figure id="attachment_13151" aria-describedby="caption-attachment-13151" style="width: 1701px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13151" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/02/Sketchers-Gruppenbild_open.jpg" alt="Gruppenbild der Schweinfurter Sketcher © Usk SW" width="1701" height="1277" srcset="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/02/Sketchers-Gruppenbild_open.jpg 1701w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/02/Sketchers-Gruppenbild_open-300x225.jpg 300w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/02/Sketchers-Gruppenbild_open-1024x769.jpg 1024w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/02/Sketchers-Gruppenbild_open-533x400.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 1701px) 100vw, 1701px" /><figcaption id="caption-attachment-13151" class="wp-caption-text">Gruppenbild der Schweinfurter Sketcher © Usk SW</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona, Politik und RKI: Skandal oder „normal“?</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/04/02/corona-politik-und-rki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 06:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ca. 110 Zuschauerinnen und Zuschauern in der bis auf den letzten Platz gefüllten Würzburger Gaststätte „Zur Herieden“ zog die Würzburger Biologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer am  11. April 2025 eine kritische Bilanz der Coronapolitik, rund fünf Jahre nach Ausrufung der harschen Grundrechtseinschränkungen einschließlich des ersten „Lockdown“. Auf Einladung des NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg und des Deutschen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 110 Zuschauerinnen und Zuschauern in der bis auf den letzten Platz gefüllten Würzburger Gaststätte „Zur Herieden“ zog <strong>die Würzburger Biologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer</strong> am  11. April 2025 <strong>eine kritische Bilanz der Coronapolitik</strong>, rund fünf Jahre nach Ausrufung der harschen Grundrechtseinschränkungen einschließlich des ersten „Lockdown“. Auf Einladung des <strong>NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg</strong> und des <strong>Deutschen Freidenker-Verbands Schweinfurt/Würzburg</strong> bezog sich die auf Virologie und Immunologie spezialisierte Biologin bei ihrer Bilanz vor allem auf die Corona-Protokolle des staatlichen Robert- Koch-Instituts (RKI).</p>
<p>Das Magazin MULTIPOLAR hatte im Jahr 2024 eben diese Corona-Protokolle des RKI vor Gericht freigeklagt. Auf Grundlage der Protokolle wurde aus Sicht von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer klar, dass die Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach – also Politiker und nicht Wissenschaftler – die extremen Freiheitseinschränkungen zu Corona bestimmten. Kämmerer arbeitet seit 1996 an der Uniklinik Würzburg und ordnete bei der Veranstaltung die neuen Erkenntnisse aus den RKI- Protokollen ein. In ihrem ausführlichen PowerPoint-Vortrag sowie in der anschließenden lebhaften Diskussion blieben keine Fragen offen.</p>
<p>Fazit: Das SARS-CoV-2-Virus („Corona“) war nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippesaison mit Influenza-Viren, wie sich bereits in der ersten Jahreshälfte 2020 aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen klar abzeichnete. Die extremen Freiheitseinschränkungen waren daher bereits damals nicht zu rechtfertigen, heute umso weniger. Die Massentests nach dem 1983 von Kary Mullis erfundenen PCR-Verfahren (Polymerase-Ketten-Reaktion) waren höchst fragwürdig und bliesen die vermeintlichen SARS-CoV-2-Fallzahlen durch zahllose falsch positive Tests künstlich auf, verbunden mit einer medial wie politisch geschürten Hysterie. Laut den RKI-Protokollen gab es im Februar 2020 keine Evidenz für den Nutzen der Mund-Nasen-Bedeckung zur Coronaprävention, doch die Politik drückte den Maskenzwang evidenzfrei und mit Gewalt durch.</p>
<p>Ebenfalls bereits im Frühjahr 2020 war laut einer Publikation unter Beteiligung von Prof. Dr. Christian Drosten klar, dass es in Deutschland eine Kreuzimmunitätsrate von bis zu 50 Prozent gab. Trotz dieser wissenschaftlich bewiesenen Corona-Immunität weiter Bevölkerungsteile spitzte sich die autoritäre deutsche Coronapolitik Ende 2021 auf eine massive Angst- und Drohkampagne für die experimentelle mRNA-gentherapeutische „Impfung“ zu. Deren Nutzen muss ebenfalls stark bezweifelt werden. All dies war dem RKI fachlich bekannt, doch die Erkenntnisse wurden politisch unterdrückt und erreichten erst Jahre später die Öffentlichkeit. Aus Sicht der Veranstalter kann man hier deshalb nur von einem Polit-Skandal sprechen, zumal die Coronapolitik Milliardenprofite in die Taschen von Pharmaindustrie und Ärzten schaufelte und kritische Stimmen von Politik und Medien gezielt mundtot gemacht wurden. Die Repressalien trafen auch Prof. Dr. Ulrike Kämmerer selbst, mit einer Hetz- und Schmutzkampagne der örtlichen Monopolzeitung MAINPOST.</p>
<p>Besonders bedenklich finden NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg und Deutscher Freidenker-Verband Schweinfurt/Würzburg den faktischen Presseboykott beider Veranstaltungen im Vorfeld wie auch bei den Veranstaltungen selbst, sowie die systematische Zerstörung der Plakate mitsamt Plakatständer, auf denen die Veranstaltungen beworben wurden. Dazu erklärt Michael Kraus als Sprecher der beiden Gruppen: „Auch fünf Jahre nach der autoritären Coronapolitik findet kein Umdenken der Verantwortlichen und so gut wie keine Aufklärung statt. Die Täter bleiben so unbehelligt, die Opfer werden nicht rehabilitiert.“</p>
<p>„Stattdessen versucht man weiterhin, die Aufklärer mundtot zu machen. Wir sind schockiert über die massive Gewalt: Von unseren insgesamt 50 hochwertigen, teuren DIN-A1-Plakaten wurden fast alle zerstört. Zudem wurden sechs massive, rund 20 Kilogramm schwere Doppel-Plakatständer gestohlen und 3 Doppel-Plakatständer unter massivster Gewaltanwendung zertreten. In drei Fällen hat die grüne Gruppe ‚Fridays for Future‘ unsere Plakatständer illegal überplakatiert – und so die Demokratie mit Füßen getreten. Ähnliches an politischer Gewalt wie in der Hochschulstadt Würzburg haben wir in der Arbeiterstadt Schweinfurt nie erlebt. Wir haben Strafanzeige erstattet und werden uns von diesem politischen Terror nicht einschüchtern lassen.“</p>
<p>Dennoch überwiegt bei Michael Kraus ganz klar der positive Eindruck: „Auch fünf Jahre nach Beginn des furchtbaren Coronaregimes mit der systematischen Aushebelung aller demokratischen Grundrechte besteht offenbar in Würzburg ein großer Wunsch an einer kritischen Aufarbeitung, auch um ähnlich diktatorische Zustände in der Zukunft zu verhindern. Der große Zuspruch von 72 Leuten bei der Lesung mit Prof. Dr. Dr. Harald Walach aus seinem Corona-Roman am 04.04.2025 wie auch die ca. 110 Personen beim Fachvortrag mit Prof. Dr. Ulrike Kämmerer am 11.04.2025 sprechen für sich. Wir fühlen uns dadurch bestärkt, weiterhin aufklärerisch für Frieden und Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz tätig zu sein.“</p>
<p><a title="https://deref-gmx.net/mail/client/FbmgG29VB1s/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fderef-gmx.net%2Fmail%2Fclient%2FKI_T_QTIxcs%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Fderef-gmx.net%252Fmail%252Fclient%252F7tbS6HPeAnY%252Fdereferrer%252F%253FredirectUrl%253Dhttps%25253A%25252F%25252Fwww.nachdenkseiten.dex" href="https://deref-gmx.net/mail/client/FbmgG29VB1s/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fderef-gmx.net%2Fmail%2Fclient%2FKI_T_QTIxcs%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Fderef-gmx.net%252Fmail%252Fclient%252F7tbS6HPeAnY%252Fdereferrer%252F%253FredirectUrl%253Dhttps%25253A%25252F%25252Fwww.nachdenkseiten.dex" rel="noopener"><strong>www.nachdenkseiten.de</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.bayern.freidenker.org/wuerzburg-schweinfurt/">www.bayern.freidenker.org/wuerzburg-schweinfurt/</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autofreier Sonntag im Fränkischen Weinland</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/04/01/autofreier-sonntag-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 09:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Freie Fahrt für aktive Geniesser am 4. Mai 2025 Schweinfurt Stadt und Land.  Ungestört vom Autoverkehr kann am Sonntag, 4. Mai 2025 beim 17. Autofreien Sonntag im Fränkischen Weinland von 10 bis 18 Uhr die reizvolle Landschaft entlang des Mains per Rad oder Inliner entdeckt werden. Der autofreie „Kurs“ führt von den kulturellen Schätzen im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Freie Fahrt für aktive Geniesser am 4. Mai 2025</strong></h5>
<p>Schweinfurt<em> Stadt und Land. </em></p>
<p>Ungestört vom Autoverkehr kann am Sonntag, 4. Mai 2025 beim 17. Autofreien Sonntag im Fränkischen Weinland von 10 bis 18 Uhr die reizvolle Landschaft entlang des Mains per Rad oder Inliner entdeckt werden.</p>
<p>Der autofreie „Kurs“ führt von den kulturellen Schätzen im Schweinfurter Land bis hin zu den Weinbergen bei Wipfeld sowie Unter- und Obereisenheim und wieder retour. Jeder kann nach Lust und Laune in die Strecke einsteigen und sein Tagespensum fahren. Beteiligte Orte sind Untereisenheim, Obereisenheim, Wipfeld, Garstadt, Bergrheinfeld, Grafenrheinfeld, Röthlein, Heidenfeld, Hirschfeld und Stammheim. Die Mainfähren Obereisenheim und Wipfeld sind an diesem Tag für Radfahrer kostenlos.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen ist die Strecke von 9 bis 19 Uhr komplett für den Autoverkehr gesperrt. In Grafenrheinfeld und in Untereisenheim stehen für Anreisende mit dem PKW größere Parkplätze mit Strecken-Einstiegsmöglichkeit zur Verfügung.</p>
<p>Zeit zum Genießen sollte man sich nehmen: entlang der Strecke gibt es immer wieder Aktionspunkte und Raststationen mit einem abwechslungsreichen musikalischen und kulinarischen Angebot.</p>
<p>In Bergrheinfeld erwartet der Verein SoLaWi Schweinfurt e.V. (Solidarische Landwirtschaft) interessierte Gäste. Beim „Tag der Offenen Gartentür“ bieten Vereinsmitglieder Führungen über die Flächen sowie Aktionen für Kinder an. Ein paar Kilometer mainabwärts führt die Radtour zum Antonia-Werr-Zentrum im Kloster St. Ludwig. Bei einem Zwischenstopp empfiehlt sich der Besuch der Kirche im Beuroner Stil. Ebenso werden Führungen durch die heilpädagogisch-therapeutischen Einrichtungen angeboten und Produkte aus den eigenen Betrieben verkauft. Informationen rund um die Region samt Freizeitmöglichkeiten und Tipps für Fahrradtouren bietet die Tourist-Information Schweinfurt 360° an ihrem Stand an der Mainfähre in Wipfeld.</p>
<p>Auch musikalisch ist manches geboten. In Untereisenheim tritt beim Weinfest „Der Franken Haderlump“ auf. In Wipfeld gibt es gleich mehrere musikalische Hotspots. An der Mainfähre tritt „Sammy“auf, am Follinaplatz „Die Jungen Hergolshäuser“ und beim BierGenussWerk (Obereisenheimer Str. 38) „The One Man Band“. Von 15.30 bis 17.30 Uhr spielt die Blaskapelle Heidenfeld an der Klostermauer in Heidenfeld auf. Das „Gasthaus zur Schmiede“ hat „MAINsong“ als musikalischen Gast.</p>
<p>In allen beteiligten Orten sorgen Vereine, Dorfgemeinschaften und Gastronomen für das leibliche Wohl. Unterschiedliche kulinarische Spezialitäten für jeden Geschmack und jede Tageszeit geben die nötige Energie für das Sportprogramm. Vom Fischbrötchen, dem fränkischen Hochzeitsessen bis hin zum ofenfrischen Blooz reicht das Angebot. In Hirschfeld lädt das Partnerschaftskomitee Röthlein / Cormelles le Royal zu Crêpes, französischem Käse und Cidre ein. Darüber hinaus findet in Untereisenheim das Zeltweinfest statt, in Garstadt lädt der Winzerhof Geßner zum Hofschoppenfest und in Stammheim das Weingut Ziegler zum Hoffest.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und eine Übersicht aller Aktionen sind auf <a href="http://www.schweinfurt360.de">www.schweinfurt360.de</a> und <a href="http://www.fraenkisches-weinland.de">www.fraenkisches-weinland.de</a> abrufbar.</p>
<p><strong>Wichtige Hinweise für ein entspanntes Miteinander auf der Strecke:</strong></p>
<p>Trotz motorfreier Strecke gilt weiterhin die Straßenverkehrsordnung. Es wird empfohlen, zur eigenen Sicherheit einen Fahrradhelm und die entsprechende Schutzkleidung für Inlineskater zu tragen. Den Anweisungen der Hilfskräfte ist Folge zu leisten. Ebenso ist die jeweils rechte Fahrbahnseite zu nutzen, da die Strecke in beide Richtungen befahren werden kann. An einigen Stellen ist ein Überquerungsverkehr für PKW zugelassen – bitte hier besondere Vorsicht walten lassen.</p>
<p>Der Tourismusverband Fränkisches Weinland, die Tourist-Information Schweinfurt 360°, die Landkreise Schweinfurt und Würzburg sowie die beteiligten Gemeinden übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Personenschäden. <strong>Aus Sicherheitsgründen wird die Fahrstrecke bereits ab 9 Uhr gesperrt und erst um 19 Uhr für den Autoverkehr wieder freigegeben.</strong></p>
<p><strong>Verkehrshinweise</strong> für den Autofreien Sonntag</p>
<p>Am Sonntag, 4. Mai 2025, ist es wieder soweit:<br />
<strong>Von 10 bis 18 Uhr heißt es Bahn frei für Radler und Inliner. Deshalb sind folgende Straßen von 9 bis 19 Uhr für den Kfz-Verkehr gesperrt:</strong></p>
<ul>
<li>Die WÜ 62 und SW 1 von Fähre Obereisenheim über Stammheim, Hirschfeld, Heidenfeld bis Röthlein</li>
<li>Die St 2277 von Röthlein über Grafenrheinfeld bis Bergrheinfeld Einmündung Ortsstraße Im Keilgarten</li>
<li>In Bergrheinfeld die Ortsstraßen: Im Keilgarten, Jahnstraße, Flurweg bis zur Einmündung in St 2270</li>
<li>Bergrheinfeld: Die St 2270 von Einmündung Flurweg bis Abzweigung in SW 22</li>
<li>Die SW 22 ab St 2270 über Garstadt, Dächheim, Wipfeld – folgend die WÜ 57 bis Obereisenheim</li>
<li>Die Ortsdurchfahrten von Grafenrheinfeld, Röthlein, Wipfeld und Garstadt sind während dieser Zeit gesperrt.</li>
<li>Die Mainfähren Wipfeld und Obereisenheim sind am Autofreien Sonntag für den motorisierten Verkehr gesperrt.</li>
</ul>
<p>Es wird örtlich umgeleitet. Ortskundige werden gebeten, diese Strecken weiträumig zu umfahren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für Menschen in Trauer</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/03/31/menschen-in-trauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=13375</guid>

					<description><![CDATA[Gesprächskreis für verwitwete Frauen – Gruppentreffen jeden zweiten Donnerstag im Monat. Austausch und Zeit zum Zuhören. Termine, Uhrzeit und Ort bitte erfragen. Begegnungsraum für Witwen und Witwer mit Kindern: Die Gruppe trifft sich monatlich in einem geschützten Raum, wo jeder über das sprechen kann, was ihm wichtig ist. Mit Kinderbetreuung. Nächstes Treffen: Freitag, 9. Mai,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Gesprächskreis für verwitwete Frauen</strong> – </em>Gruppentreffen jeden zweiten Donnerstag im Monat. Austausch und Zeit zum Zuhören. Termine, Uhrzeit und Ort bitte erfragen.</p>
<p><strong><em>Begegnungsraum f</em></strong><em><strong>ür Witwen und Witwer mit Kindern</strong>: </em>Die Gruppe trifft sich monatlich in einem geschützten Raum, wo jeder über das sprechen kann, was ihm wichtig ist. Mit Kinderbetreuung. Nächstes Treffen: Freitag, 9. Mai, von 15.30 bis 17.30 Uhr in Bad Kissingen.</p>
<p><strong><em>Trauerwiese</em></strong> <u>(</u>Gruppe für zirka 6- bis 11-jährige Kinder in Trauer) &#8211; Gefühle teilen, Erinnerungen bewahren und neue Freundschaften schließen. Die Kinder werden durch kreative Aktivitäten und einfühlsame Gespräche auf ihrem Weg der Trauer unterstützt. Zusätzlich gibt es Aktionsnachmittage, wie z.B. Reiten, Schwimmen und Wildnis-Touren.<br />
<strong>Gruppe 1</strong>: alle drei Wochen, freitags von 15 bis 17 Uhr, <strong>Gruppe 2</strong>: alle drei Wochen, donnerstags von 16 bis 18 Uhr (die Ferien sind frei). Vorgespräch gemeinsam (Kind und Elternteil) sowie gegebenfalls ein Gespräch allein mit dem Kind ist erforderlich.</p>
<p><em><strong>Gemeinsam auf dem Weg</strong> &#8211; </em>Achtsamkeit im Wald für die Seele, 13. April, von14 bis zirka 16.30 Uhr. Treffpunkt: Parkplatz am Wald für die Seele, Bad Kissingen. Anmeldung bis 10. April.</p>
<p><strong>Infos</strong> und <strong>Anmeldung</strong>: Tel. 0971 69919070, <a href="mailto:info@christian-presl-stiftung.de">info@christian-presl-stiftung.de</a><span>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bunte Walderlebnisse für Groß und Klein im Steigerwald-Zentrum</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/03/17/walderlebnisse-steigerwald-zentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 19:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=13278</guid>

					<description><![CDATA[Wald und Natur entdecken, verstehen und mitmachen: Das Steigerwald-Zentrum in Handthal ist ein beliebter Walderlebnisort, der jährlich tausende große und kleine Besucher anzieht. Mit seinem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm bietet das Zentrum zahlreiche Möglichkeiten, Wald und Natur aus verschiedenen Perspektiven zu entdecken und Zusammenhänge besser zu verstehen. Das Programm für die Monate April bis Oktober ist vielseitig:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wald und Natur entdecken, verstehen und mitmachen: </strong>Das <strong>Steigerwald-Zentrum in Handthal</strong> ist ein beliebter <strong>Walderlebnisort</strong>, der jährlich tausende große und kleine Besucher anzieht. Mit seinem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm bietet das Zentrum zahlreiche Möglichkeiten, Wald und Natur aus verschiedenen Perspektiven zu entdecken und Zusammenhänge besser zu verstehen.</p>
<p><strong>Das Programm für die Monate April bis Oktober</strong> ist vielseitig: von „Ostern in der Waldwerkstatt“ über Baumklettern bis hin zu Pilzkursen, Försterführungen oder einer Nachtwanderung mit dem Förster ist alles dabei. Der beliebte <strong>Waldtag</strong> im und rund um das Zentrum findet am Sonntag, 18. Mai, statt.</p>
<figure id="attachment_13280" aria-describedby="caption-attachment-13280" style="width: 398px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13280" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/03/Naturkunst-Workshop-©-Marija-Stahl.jpg" alt="Naturkunst-Workshop für Kinder © Marija Stahl" width="398" height="279" /><figcaption id="caption-attachment-13280" class="wp-caption-text">Naturkunst-Workshop für Kinder © Marija Stahl</figcaption></figure>
<p>„Wir möchten den Wald und die Natur für unsere Besucher öffnen und werben mit unseren Veranstaltungen für ein besseres Verständnis für diesen Lebensraum. Ganz egal ob Senioren oder „Waldzwerge“ – alle Altersgruppen finden sicherlich ein spannendes Angebot bei uns“, betont Daniela Mahroug, Geschäftsleiterin des Trägervereins Steigerwald-Zentrum. „Auch kulturell soll das Zentrum eine Anlaufstelle sein: Ausstellungen, Kunstworkshops, Theater und sogar eine Tiersegnung haben wir in diesem Jahr auf dem Programm. Diese Vielfalt ist einzigartig“, freut sie sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher.</p>
<p>Das komplette Veranstaltungsprogramm von April bis Oktober kann online unter <a href="http://www.steigerwald-zentrum.de/veranstaltungen">www.steigerwald-zentrum.de/veranstaltungen</a> eingesehen werden. Eine direkte Anmeldung über die Website ist ebenfalls möglich. Die gedruckten Programme liegen an vielen Stellen in der Region aus.</p>
<p>Die Öffnungszeiten des Zentrums sind von April bis Oktober immer dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. Alle Informationen unter <a href="http://www.steigerwald-zentrum.de">www.steigerwald-zentrum.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
