<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Theater Archive - Groschenheft</title>
	<atom:link href="https://www.groschenheft.de/theater/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Das Veranstalungsmagazin für Schweinfurt und Landkreis</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Oct 2025 10:13:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/10/favicon-80x80.png</url>
	<title>Theater Archive - Groschenheft</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Theater Schloss Maßbach &#038; Interview zu „Prima facie“</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/09/26/prima-facie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 06:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=14574</guid>

					<description><![CDATA[Im Theater Schloss Maßbach &#8211; Oktober 2025 Loriots dramatische Werke &#8211; Dramen aus allen Bereichen der Gegenwart von Vicco von Bülow: »Liebe im Büro«, »Das Wahlplakat« oder »Die Jodelschule«, jeder kennt die klassischen Szenen von Loriot, sie haben sich in das kollektive Humorgedächtnis geprägt. Loriots Dialoge stammen aus der Gegenwart ihrer Entstehungszeit: der bundesrepublikanischen Welt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><strong>Im Theater Schloss Maßbach &#8211; Oktober 2025</strong></h3>
<h4><strong>Loriots dramatische Werke</strong> &#8211; Dramen aus allen Bereichen der Gegenwart von Vicco von Bülow: »<strong>Liebe im Büro</strong>«, »<strong>Das Wahlplakat</strong>« oder »<strong>Die Jodelschule</strong>«, jeder kennt die klassischen Szenen von Loriot, sie haben sich in das kollektive Humorgedächtnis geprägt.</h4>
<p>Loriots Dialoge stammen aus der Gegenwart ihrer Entstehungszeit: der bundesrepublikanischen Welt der siebziger und achtziger Jahre, als es noch den Fernsehabend und den autofreien Sonntag gab. Dennoch können wir uns auch heute in den Figuren erkennen. Sie versuchen, mit ihren beschränkten Mitteln den modernen Ansprüchen zu genügen und gleichzeitig ihre Würde zu bewahren. Damit erzeugen Frau Hoppenstedt, Prof. Klöbner und alle anderen einmalig komische Eskalationen und Kommunikations-Pleiten. Loriot selbst empfand das keineswegs als unpolitisch; er porträtiere immerhin den Souverän einer Demokratie: den Bürger und die Bürgerin. Ingo Pfeiffer legt in seiner Auswahl und Inszenierung den Schwerpunkt auf eigenständige Figuren, die Szenen verbinden sich zu einem unterhaltsamen Theaterabend.</p>
<p>Diese Produktion ist über die ganze Spielzeit im Repertoire und wird auch 2026/2027 zu sehen sein &#8211; mit Marc Marchand und Susanne Pfeiffer,  Regie: Ingo Pfeiffer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Prima facie &#8211; Monolog von Suzie Miller</strong>. »Prima facie« ist das Stück der Stunde: Der Monolog einer jungen Strafverteidigerin, die sexuelle Gewalt erfährt und vor Gericht verzweifelt um die Wahrheit kämpft.</h4>
<p>Tessa hat es geschafft: Aus dem Arbeiterkind wurde eine gefragte Strafverteidigerin. Tessa verteidigt erfolgreich Männer, die wegen sexueller Übergriffe vor Gericht stehen. Die boxt sie raus, denn ein guter Verteidiger erzählt lediglich die beste Version der Geschichte. Bei sexuellen Übergriffen steht meist Aussage gegen Aussage. »Ja, die sexuelle Handlung fand statt, aber war sie auch einvernehmlich?« Tessa muss nicht beweisen, ob das Opfer zugestimmt hat, sondern dass der Täter nicht wusste, dass es kein Einvernehmen gab. Abends nach der offiziellen Arbeit, bei Vodka und Smalltalk, kommen sich ihr Kollege Julian und Tessa näher und schlafen gleich in Julians Büro miteinander. Wird das eine Beziehung? Fast sieht es so aus. Die beiden haben noch einmal Sex, der beiden gefällt. Doch dann passiert etwas, was Tessa nicht für möglich hielt. Julian wendet sexuelle Gewalt an. Und Tessa steht vor der Frage, wie es in ihrem Leben nun weitergehen soll. Sie geht zur Polizei, wird zur Zeugin der Anklage und von nun an erlebt sie die Vorgänge im Gerichtssaal von der anderen Seite &#8230; &#8211; mit Anna Schindlbeck, Regie: Stella Seefried.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="Titel12P" style="text-align: center;"><strong>„Prima facie“</strong></h2>
<h4 class="Titel09Pkursiv" style="text-align: center;"><em>Ein Interview mit der Schauspielerin Anna Schindlbeck und ihrer Regisseurin Stella Seefried.</em></h4>
<p class="normRed">Am Theater Schloss Maßbach hat am 26. September 2025 das Stück „Prima facie“ von Suzie Miller Premiere. Es ist der Monolog einer jungen Anwältin, die als erfolgreiche Strafverteidigerin Männer verteidigt, die wegen sexueller Übergriffe vor Gericht stehen.</p>
<p class="normRed">Dann erfährt sie selbst sexuelle Gewalt und erlebt als Zeugin der Anklage die Vorgänge im Gerichtssaal von der anderen Seite.</p>
<p class="normRed">Das Stück wird außer in Maßbach auch an Gastspielorten wie dem Theater in Schweinfurt (am 8. und 9. Oktober) zu sehen sein. Im Interview zwischen den intensiven Proben sprechen Schauspielerin Anna Schindlbeck und Regisseurin Stella Seefried über ihre Arbeit.</p>
<p class="normRed"><b>Das Stück ist ein Monolog. Was ändert sich dadurch an der Probenarbeit? </b></p>
<p class="normRed"><i>Anna Schindlbeck:</i> Die Zusammenarbeit bei einem Monologstück ist sehr intensiv. Vor allem bei der Auseinandersetzung mit solch einem Thema. Ausruhen oder mal nicht im Fokus sein gibt es da nicht.</p>
<p class="normRed"><i>Stella Seefried:</i> Die Proben erfordern meine permanente Aufmerksamkeit auf Anna, die da vorne im Hyperfokus steht.</p>
<p class="normRed"><b>Im Mittelpunkt des Stückes steht Tessa, die als Anwältin Sexualstraftäter verteidigt und dann selbst sexuelle Gewalt erfährt. Wie nähert man sich dieser Rolle und wie habt ihr euch dem Themenkomplex „sexuelle Gewalt“ genähert?</b></p>
<p class="normRed"><i>Stella Seefried:</i> Es ist eine intensive Suche nach Ausdrucksmöglichkeiten und Bildern. Für mich sind die Proben intensiver und persönlicher. Das mag an der Monologarbeit, aber auch an der Thematik liegen. Auf jeden Fall braucht es viel Mut und Vertrauen, von beiden Seiten.</p>
<p class="normRed"><i>Anna Schindlbeck:</i> Wir haben uns viel mit Zuständlichkeiten auf der Bühne befasst. Ich glaube, es ist gar nicht möglich, den Zustand, in dem Tessa sich befindet, annähernd naturalistisch darzustellen. Vielleicht ist es der Schritt weiter, der dann auf der Bühne sichtbar werden kann. Was macht der Zustand mit einem? Wie äußert sich dieser Zustand in Haltung oder Verhalten?</p>
<p class="normRed"><i>Stella Seefried:</i> Die Thematik hat sich mir angenähert. Sie ist für mich momentan allgegenwärtig – ohne dass ich Annäherungsversuche starten musste.</p>
<p class="normRed"><b>Das Bühnenbild besteht aus einer großen Schräge. Wie spielt es sich darauf? Welche Chancen und Probleme ergeben sich beim Spiel daraus?</b></p>
<p class="normRed"><i>Anna Schindlbeck:</i> Mein erster Gedanke: „Wenn ich falle, bin ich tot“.</p>
<p class="normRed"><i>Stella Seefried:</i> Die schräge Wand ist erstmal ein Hindernis. Aber die Überwindung dessen schafft ungeahnte Spielmöglichkeiten. Das gefällt mir.</p>
<p class="normRed"><b>Welche Facetten der Figur Tessa sind euch besonders wichtig? </b></p>
<p class="normRed"><i>Anna Schindlbeck:</i> Ich versuche Tessa mit einer Offenheit und einer Klarheit zu begegnen. Ihre Not, ihre Ambitionen, ihr ganzes Menschsein zu verstehen, abseits von dem, was ihr in dem Stück passiert.</p>
<p class="normRed"><b>Was an dem Thema und an dem Stück findet ihr zeigens- und vermittelnswert?</b></p>
<p class="normRed"><i>Anna Schindlbeck:</i> Ich finde, das Stück ist schonungslos, hart aber auch unglaublich mutig und das gefällt mir daran sehr. „Nichts bagatellisieren, nichts kaschieren.“ Ich glaube, das Stück schafft einen Raum, in dem ein gesellschaftlich ausgegrenztes Thema wie sexuelle Gewalt diskutiert werden kann.</p>
<p class="normRed"><b>Welche Anknüpfungspunkte gibt es für das Publikum und wem würdet ihr den Besuch des Stückes besonders ans Herz legen?</b></p>
<p class="normRed"><i>Stella Seefried:</i> Ich wünsche mir, dass das Stück die gesellschaftliche Aufmerksamkeit mehr auf die Thematik lenkt. Auch, dass die Inszenierung das Unvorstellbare ein wenig vorstellbarer machen kann. Wer sich darauf einlassen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.</p>
<p class="normRed"><i>Die Fragen stellten Anne Maar, Christoph Thein, Dorothea Constanze Vöhringer und Sebastian Worch.</i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>25 Jahre Schweinfurter Nachsommer</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/07/29/25-jahre-nachsommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 18:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=13839</guid>

					<description><![CDATA[Sein 25-jähriges Jubiläum feiert der Schweinfurter Nachsommer mit einem Best-Of-Programm, das einige der aufregendsten Momente der letzten Jahre zurück auf die Bühne bringt. Vom 5. bis 27. September 2025 verwandelt sich das Fresenius Medical Care Forum in eine Bühne für renommierte Künstler, vielseitige Konzerte und die Highlights aus einem Vierteljahrhundert Nachsommer. Gleich zum Start des...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="normRed">Sein 25-jähriges Jubiläum feiert der Schweinfurter Nachsommer mit einem Best-Of-Programm, das einige der aufregendsten Momente der letzten Jahre zurück auf die Bühne bringt. Vom <b>5. bis 27. September 2025 </b>verwandelt sich das Fresenius Medical Care Forum in eine Bühne für renommierte Künstler, vielseitige Konzerte und die Highlights aus einem Vierteljahrhundert Nachsommer.</p>
<p class="normRed">Gleich zum Start des Nachsommers (Freitag, 5. September 2025) geht es um das Thema Schlagzeug: <b>die Schlagzeugmafia</b> stellt mit ihrer Comedy Drum Show alles auf den Kopf. Hier fliegen die Drumsticks und die Lachtränen sind garantiert.</p>
<figure id="attachment_13852" aria-describedby="caption-attachment-13852" style="width: 399px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-13852" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/Matti-Klein-Soul-Trio-meets-Max-Mutzke-©-Felix-Zimmermann.jpg" alt="Matti Klein Soul Trio meets Max Mutzke © Felix Zimmermann" width="399" height="272" /><figcaption id="caption-attachment-13852" class="wp-caption-text">Matti Klein Soul Trio meets Max Mutzke © Felix Zimmermann</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="normRed">Es folgt ein Abend (Samstag, 6. September 2025) voller Soul und Groove: Wenn eine unverwechselbare Stimme auf virtuosen Jazz trifft, entsteht ein echtes musikalisches Highlight! <b>Max Mutzke</b> und das <b>Matti Klein Soul Trio</b> bringen gemeinsam eine mitreißende Mischung aus Soul, Funk und Groove auf die Bühne – intensiv, gefühlvoll und voller Energie.</p>
<p class="normRed">Eine Woche später verschmelzen bei der <b>Jazzrausch Bigband</b> (Freitag, 12. September 2025) klassischer Bigband-Sound mit elektronischen Beats. Die Band verbindet Jazz und Techno zu einer energiegeladenen Mischung, die den Konzertsaal in einen pulsierenden Club verwandelt und garantiert niemanden stillsitzen lässt.</p>
<p class="normRed">Am Samstag, 13. September 2025, entführt das <b>eVolution Dance Theatre</b> mit einer Kombination aus modernem Tanz, visuellen Effekten und multimedialen Inszenierungen in eine magische Welt der Bewegung und Ästhetik.</p>
<figure id="attachment_13851" aria-describedby="caption-attachment-13851" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-13851" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/eVolution-Dance-Theatre-©-MoniQue.jpeg" alt="eVolution Dance Theatre © MoniQue" width="350" height="1083" /><figcaption id="caption-attachment-13851" class="wp-caption-text">eVolution Dance Theatre © MoniQue</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="normRed">Weiter geht es am Freitag, 19. September 2025, mit <b>Ganes</b>, den <b>ladinisch singenden Feen</b> aus Südtirol. Sie verzaubern mit dem mehrstimmigen Gesang, begleitet von Geige und Gitarre begleitet, und den meist ladinischen Texten. Ganes schafft es, tiefes Fernweh mit schwerelosen Melodien zu verbinden, und holt sirenenhafte Klänge in die Gegenwart.</p>
<figure id="attachment_13850" aria-describedby="caption-attachment-13850" style="width: 374px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-13850" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/Ganes-©-Philipp-Krause.jpg" alt="Ganes © Philipp Krause" width="374" height="364" /><figcaption id="caption-attachment-13850" class="wp-caption-text">Ganes © Philipp Krause</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="normRed">Am Samstag, 20. September 2025, lädt <b>Singer-Songwriterin Ami Warning</b> zu einem musikalischen Abend voller Gefühl und Tiefe. Geprägt von ihrem Vater Wally Warning, hat Ami ihre eigene künstlerische Stimme gefunden, die sie authentisch und mit viel Leidenschaft in ihren Songs zum Leben erweckt. Sie singt von Gefühlen, wie wir sie alle kennen.</p>
<figure id="attachment_13849" aria-describedby="caption-attachment-13849" style="width: 322px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13849" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/The-Kings-Singers-©-B.-Ealovega.jpg" alt="The Kings Singers © B. Ealovega" width="322" height="216" srcset="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/The-Kings-Singers-©-B.-Ealovega.jpg 2500w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/The-Kings-Singers-©-B.-Ealovega-300x200.jpg 300w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/The-Kings-Singers-©-B.-Ealovega-1024x683.jpg 1024w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/The-Kings-Singers-©-B.-Ealovega-600x400.jpg 600w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2025/06/The-Kings-Singers-©-B.-Ealovega-1920x1281.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 322px) 100vw, 322px" /><figcaption id="caption-attachment-13849" class="wp-caption-text">The Kings Singers © B. Ealovega</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="normRed">Ein weiteres Highlight folgt am Freitag, 26. September 2025, wenn <b>The King’s Singers</b> die Bühne des Nachsommers betreten. Das britische Ensemble begeisterte das Schweinfurter Publikum bereits zweimal mit perfektem A-cappella-Gesang und einem Repertoire von klassischer Chormusik bis zu modernen Arrangements.</p>
<p class="normRed">Den krönenden Abschluss des Best Of gibt es am Samstag, 27. September 2025: Mitreißend, charmant und stilistisch auf den Punkt &#8211; das <b>Prague Syncopated Orchestra</b> gilt als eines der authentischsten Ensembles für frühen amerikanischen Jazz, Blues und Tanzmusik der 1920er und 30er Jahre. Seit Jahrzehnten begeistert das tschechische Orchester mit originalen Arrangements, historischen Instrumenten und einem Sound, der direkt aus der goldenen Ära des Jazz zu kommen scheint.</p>
<p class="normRed">Karten im Buchladen Collibri &#8211; Infos und Tickets online: <b>www.nachsommer.de</b></p>
<p class="normRed">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>März´25: Gewinne Tickets für das Theater in Schweinfurt!</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2025/02/25/gewinne-tickets-theater-0325/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=12990</guid>

					<description><![CDATA[Lust auf einen unvergesslichen Theaterabend? Das Groschenheft verlost in Kooperation mit dem Theater Schweinfurt 8 Tickets für zwei Vorstellungen im März! Ob langjähriger Theaterfan oder einfach mal wieder einen besonderen Abend erleben – jetzt besteht die Chance, 2 x 2 Tickets für folgende Vorstellungen zu gewinnen: 2&#215;2 Tickets für die Komödie „Avanti! Avanti!” am Samstag,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lust auf einen unvergesslichen Theaterabend?</strong> Das Groschenheft verlost in Kooperation mit dem Theater Schweinfurt 8 Tickets für zwei Vorstellungen im März! Ob langjähriger Theaterfan oder einfach mal wieder einen besonderen Abend erleben – jetzt besteht die Chance, 2 x 2 Tickets für folgende Vorstellungen zu gewinnen:</p>
<p><strong>2&#215;2 Tickets</strong> für die Komödie<strong> „Avanti! Avanti!” </strong>am Samstag, 8. März 2025, 19.30 Uhr</p>
<p>sowie</p>
<p><strong> 2&#215;2 Tickets</strong> für den Liederabend <strong>„Cry Baby – Leben am äußersten Rand der Wahrscheinlichkeit” </strong>am Sonntag, 23. März 2025, 17 Uhr.</p>
<p>So einfach kannst du mitmachen:</p>
<ul>
<li>Schau dir die Vorstellungen „<strong>Avanti! Avanti!</strong>” und „<strong>Cry Baby</strong>”gerne im Detail auf den Theater-Seiten des Februar-GH (online auf groschenheft.de) oder auf <em>theater-schweinfurt.de</em> an und wähle aus, an welcher Verlosung du teilnehmen möchtest.</li>
<li>Schicke eine E-Mail mit dem Betreff „Theaterkarten + [dein Wunsch-Theaterstück bitte nennen]“ an: <a href="mailto:verlosung@groschenheft.de"><strong>verlosung@groschenheft.de</strong></a></li>
<li>Gib deinen Namen und deine Telefonnummer an, damit wir dich im Falle eines Gewinns schnell erreichen können.</li>
</ul>
<p>Die glücklichen Gewinner werden telefonisch und per Email benachrichtigt. Tickets werden keine benötigt – die Gewinner werden namentlich an der Theaterkasse registriert sein.</p>
<p><strong>Achtung,</strong> <strong>Teilnahmeschluss: </strong>Für die Komödie<strong> „Avanti! Avanti!” </strong>bitte bereits <strong>bis Mittwoch, 5. März 2025 </strong>Teilnahme-Email schicken. Für<strong> „Cry Baby – Leben am äußersten Rand der Wahrscheinlichkeit” </strong>bitte<strong> bis Mittwoch, 19. März 2025 </strong>die Email zur Teilnahme an der Verlosung senden. Viel Glück und viel Spaß beim Mitmachen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Eule mit der Beule” &#8211; Figurentheater</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2024/12/15/eule-figurentheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 10:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=12694</guid>

					<description><![CDATA[„Aua”, sagt die Eule, „ich glaub ich hab ne Beule“. Der Fuchs, die Maus, die Schlange und der Bär wollen die kleine Eule trösten.Ob sie ihr wohl helfen können ? Noch dazu herrscht bei der kleinen Eule und ihren Freunden gerade dicke Luft. Wer hat Schuld an dem Streit? Niemand natürlich. Es kann eben nicht...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Aua”, sagt die Eule, „ich glaub ich hab ne Beule“. Der Fuchs, die Maus, die Schlange und der Bär wollen die kleine Eule trösten.Ob sie ihr wohl helfen können ?<br />
Noch dazu herrscht bei der kleinen Eule und ihren Freunden gerade dicke Luft. Wer hat Schuld an dem Streit? Niemand natürlich. Es kann eben nicht immer alles ohne Konflikte ablaufen. Zum Glück fällt es den Freunden aber auch leicht, sich wieder zu vertragen.</p>
<p>In einer eigenen Inszenierung mit lustigen Reimen, tollen Kulissen und Figuren – original nach den Bilderbüchern von Susanne Weber – bringt das Bilderbuchtheater eine der beliebtesten Kinder-Trostgeschichten auf die Bühne.</p>
<p>Die Eule mit der Beule ist ein herzerwärmendes Figurentheater, das eine einfache, aber tiefgründende Geschichte über Trost und Fürsorge erzählt, begleitet von einfachen Reimen, die zum Mitsprechen einladen.</p>
<p>Die Geschichte ist geeignet für Kinder ab 3 Jahre und hat eine Spieldauer von ca. 50 Minuten.</p>
<p><strong>Termin: Freitag, 10. Januar 2025</strong>, um 16 Uhr im <strong>Kath. Pfarrzentrum Werneck</strong>, Balthasar-Neumann-Straße 19</p>
<p>Karten nur an der Tageskasse (ab 30 Min. vor Beginn) Eintritt: € 10,- p.P.</p>
<p>Info-Telefon: 0178 5451 976.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TILT – Der Jahresrückblick! Urban Priol in Bad Kissingen</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2024/12/01/urban-priol-bad-kissingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 20:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=12450</guid>

					<description><![CDATA[Urban Priol ist einer der populärsten und sicher auch einer der besten deutschsprachigen Kabarettisten des Landes. Trotz seiner hohen medialen Präsenz stand und steht er aber am liebsten auf der Bühne. Im Rahmen des Kissinger Winterzaubers kommt er am 12. Dezember 2024 in das Kurtheater Bad Kissingen, um seinen legendären Jahresrückblick TILT! 2024 zu präsentieren....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="normRed">Urban Priol ist einer der populärsten und sicher auch einer der besten deutschsprachigen Kabarettisten des Landes. Trotz seiner hohen medialen Präsenz stand und steht er aber am liebsten auf der Bühne. Im Rahmen des Kissinger Winterzaubers kommt er am 12. Dezember 2024 in das Kurtheater Bad Kissingen, um seinen legendären Jahresrückblick TILT! 2024 zu präsentieren.</p>
<p class="normRed">Lustvoll seziert Urban Priol die gesellschaftspolitischen Ereignisse des vergangenen Jahres, stellt wahnwitzige Verknüpfungen her und deckt verblüffende Hintergründe auf. Da werden die Winkelzüge der Mächtigen und Reichen entlarvt und so manch doppelzüngige Scheinheiligkeit aufgedeckt – kaum ein relevantes Thema des vergangenen Jahres bleibt unberührt. Aber auch der Kabarettist selbst, der vor grandiosen Einfällen und Pointen fast übersprudelt und auch zu aktuellen Themen stets etwas zu sagen hat, steht vor einer gewaltigen Aufgabe: So sieht sich der agile Wirbelwind in einem steten Wettlauf mit der Zeit, die ihm mit einem einzigen Abend doch arg eng bemessen vorkommt. Ein Jahr in einem Abend.</p>
<p class="normRed"><b>Termin: Donnerstag, 12. Dezember 2024</b>, 20 Uhr. Kurtheater Bad Kissingen (Theaterplatz 1, 97688 Bad Kissingen)</p>
<p><span> VVK-Link: </span><span><a href="https://badkissingen.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/seatmap?eventId=8919">https://badkissingen.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/seatmap?eventId=8919</a></span></p>
<p class="normRed">www.urbanpriol.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gaibach: Wie alles begann!  &#8211; Theater am FLSH Schloss Gaibach</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2024/05/01/gaibach-theater-flsh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 18:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=10299</guid>

					<description><![CDATA[Wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg lag Deutschland nach wie vor in Schutt und Asche. Viele Menschen waren gestorben, viele hatten kein Dach über dem Kopf und nicht genug zu essen. Ein „normales“ Leben, wie wir es heutzutage kennen, war nicht möglich. Unter dem Münchner Stadtschulrat Anton Fingerle wurde 1948 ein Zweckverband ins Leben gerufen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg lag Deutschland nach wie vor in Schutt und Asche. Viele Menschen waren gestorben, viele hatten kein Dach über dem Kopf und nicht genug zu essen. Ein „normales“ Leben, wie wir es heutzutage kennen, war nicht möglich.</p>
<p>Unter dem Münchner Stadtschulrat Anton Fingerle wurde <strong>1948</strong> ein <strong>Zweckverband</strong> ins Leben gerufen, der Schulkindern fortan sogenannte <strong>Landschulheime als Orte des Unterrichts, fernab der Städte</strong>, zur Verfügung stellte, „um in einer Zeit politischen und wirtschaftlichen Zusammenbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg jungen begabten Menschen in öffentlichen Internatsschulen und in gesunden Wohn- und Arbeitsverhältnissen den Weg zum Abitur zu eröffnen“.</p>
<p><strong>Wie war das für die Schüler der ersten Stunde?</strong> Wie war die Schule im Schloss Gaibach? Zu Zeiten, in denen Lebensmittel knapp waren, nachts aufgrund von Unruhen ein Wachdienst erforderlich war und das Schloss noch als Lager eines Museums gedient hat? Wie verbrachten die jungen Menschen ihre freie Zeit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-10303" src="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/05/FLaSH-Act-24-724x1024.jpg" alt="" width="696" height="984" srcset="https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/05/FLaSH-Act-24-724x1024.jpg 724w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/05/FLaSH-Act-24-212x300.jpg 212w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/05/FLaSH-Act-24-768x1087.jpg 768w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/05/FLaSH-Act-24-696x985.jpg 696w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/05/FLaSH-Act-24-297x420.jpg 297w, https://www.groschenheft.de/wp-content/uploads/2024/05/FLaSH-Act-24.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></p>
<p><strong>Die Erinnerungen von Ingrid Vogel-Feistkorn</strong>, eine der ersten Schülerinnen des FLSH,  inspirierten die <strong>Theatergruppe „FLaSH act‘“</strong> und Schüler des Wahlfachs <strong>„Theater und Film“</strong>. Sie schrieben &#8211; geleitet von Cécile Marcel &#8211; einen Text zum ersten Schultag im Schloss.</p>
<p>Prässentiert wird die „Zeitreise” am <strong>Mittwoch und Donnerstag</strong>, <strong>15. und 16. Mai 2024</strong>, um 18.30 Uhr in der Sporthalle 1 des FLSH &#8211; ein kurzweiliges Vergnügen!</p>
<p><strong>Eintritt ist frei</strong>, Spenden sind willkommen.</p>
<p>Text und Bilder: Cécile Marcel (Lehrkraft am FLSH Schloss Gaibach)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Breakin’ Circus &#8211; Urban Dance &#038; Artistic Show der DDC</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2023/05/23/breakin-circus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 10:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=8172</guid>

					<description><![CDATA[Die neue Show der DDC in Schweinfurt vom 2. bis 5. November 2023 Ab 11. Mai 2023 Karten unter www.breakin-circus.de erhältlich Bei Breakin’ Circus wird die DDC Shows &#38; Choreografien mit Einlagen hochkarätiger Artisten kombinieren und zu einem energiegeladenen Feuerwerk der Gefühle auf der Bühne vereinen. Breakin‘ Circus vereint die Artistik mit der Urbanen Hip...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Die neue Show der DDC in Schweinfurt vom 2. bis 5. November 2023<br />
Ab 11. Mai 2023 Karten unter <a href="http://www.breakin-circus.de">www.breakin-circus.de</a> erhältlich<br />
</strong></p>
<p>Bei Breakin’ Circus wird die DDC Shows &amp; Choreografien mit Einlagen hochkarätiger Artisten kombinieren und zu einem energiegeladenen Feuerwerk der Gefühle auf der Bühne vereinen. Breakin‘ Circus vereint die Artistik mit der Urbanen Hip Hop Kultur, allem voran dem Breaking. Als Zweifacher Weltmeister und weltweit gefragter Showact wird die DDC ein Highlight mit Weltniveau nach Schweinfurt auf die Bühne bringen. Breakin’ Circus ist die neue Produktion der DDC, welche im November im Marienbachzentrum in Dittelbrunn gespielt wird. Dann wird die Turnhalle in ein Theater verwandelt, mit über 1000 Plätzen für Zuschauer. Nicht nur die Show wird eigens von der DDC produziert, auch die komplette Veranstaltung wird mit Unterstützung einiger Dienstleister von dem Team der Crew selbst veranstaltet.<br />
Zuletzt waren die Tänzer und Tänzerinnen 2019 mit der Premiere der Show Break the Dance &#8211; Crazy im Schweinfurter Theater und 2021 mit derselben Show beim Kultursommer Schweinfurt. Jetzt ist es an der Zeit etwas neueres und größeres auf die Beine zu stellen und dem Publikum der Heimatstadt eine Show zu bieten, wie sie es nie zuvor gesehen haben.</p>
<p><strong>Wie der Name verrät, geht es hier nicht nur um Breakdance.</strong><br />
<strong>Was können die Zuschauer also von der Show erwarten?</strong><br />
Wir interpretieren den Zirkus neu, urban und vor allem fresh. Wir verbinden die hochkarätigen artistischen Leistungen mit dem urbanen Zeitgeist der Jugendkultur und kreieren somit eine moderne Zirkuswelt. Allen voran erlebt man natürlich eine neue Show mit der DDC als tragendes Element, kombiniert die Breakdancer aber mit Weltklasse Artisten und auch Musikern.<br />
<strong>Für wen ist da etwas dabei? Wer sollte sich die Show anschauen?</strong><br />
Kurz gesagt für Jeden und Jede. Wir haben schon immer Family Entertainment gemacht und alle Generationen begeistern können. Es gibt viel zu Staunen, zu Lachen aber auch Gänsehaut-Momente. Durch die Kombination aus Tanz, Artistik- und Live-Musik, sowie Licht- und Showeffekten entsteht etwas einzigartiges.<br />
<strong>Stehen neben der DDC noch andere Künstler auf der Bühne? Könnt ihr mir hier schon einen Einblick geben?</strong><br />
Zur DDC gehören bereits nicht nur noch Breakdancer, sondern auch Partnerakrobatik-Duos und weitere artistische Acts. Hier wird es auch weitere Highlights wie Flying Pole, Comedy und weitere special Acts geben. Soviel sei gesagt: Es geht hoch hinaus!<br />
<strong>Ihr habt schon andere abendfüllende Shows produziert. Gibt es irgendetwas Vergleichbares zu dieser Show?</strong><br />
Also, wer uns kennt, wird wieder mal überrascht werden und aufs neue begeistert sein und wer uns nicht kennt, der wird so etwas noch nicht gesehen haben. Diese Kombination ist einzigartig.<br />
<strong>Was können wir in Zukunft noch von euch erwarten?</strong><br />
Einiges! Wir haben große Visionen &amp; Pläne. Seid gespannt! Am Besten auf Insta &amp; Co folgen, damit man nichts verpasst.<br />
<strong>Theater in der Turnhalle &#8211; passt das zusammen? Wie können wir uns das vorstellen?</strong><br />
Kommt vorbei und seht es euch selbst an. Die Location wird mehrere Tage um- und aufgebaut, um aus dem Marienbachzentrum ein Theater zu machen. Das wird für alle aufregend.<br />
<strong>Ist es das erste Projekt in der Größenordnung?</strong><br />
Für uns in der Heimat &#8211; JA. Generell sind die meisten Projekte immer wieder etwas größer wie die davor. Vor allem da wir hier nicht nur die Künstler sind, sondern auch Veranstalter und Produzent.<br />
<strong>Es ist mittlerweile bekannt, dass die Breakdancer nicht nur tanzen. Was steckt da alles dahinter? Wie kommt so ein Projekt zustande?</strong><br />
Das stimmt! Dieses Projekt wird vom gesamten Management- und Künstler-Team der DDC gestemmt, sowie von zahlreichen Dienstleistern. So ein Projekt beginnt mit Ideen und Visionen, die mit der Zeit nach und nach Form annehmen. Aber auch Probleme müssen gelöst werden und es sind unglaublich viele Gewerke zu koordinieren und Absprachen zu treffen. Es macht Spaß, v.a. wenn man am Ende das Ergebnis sieht und in glückliche Gesichter schaut.<br />
<strong>Wie viel Aufwand muss in so etwas investiert werden?</strong><br />
Das ist kaum messbar und am Ende muss es funktionieren. Dazu gehören auch viele Nachtschichten und Extra-Meilen, die das Team gehen muss und auch will.<br />
<strong>Wie bekommt ihr das alles, neben den Auftritten und Reisen hin?</strong><br />
Die Frage beantworten wir dann im November, wenn die Show steht. Es gibt verschieden intensive Phasen in so einem Projekt, welche die unterschiedlichen Bereiche unseres Teams benötigen. Der Grundbaustein für so ein Projekt ist ein Team aus Eventmanagment und Projektplanern, der künstlerischen Leitung, Foto-/Videound Grafikdesignern, Licht und Ton und natürlich den über 20 Künstlern die auf der Bühne stehen werden. Es gibt etliche Dinge zu beachten, welche wir aus unserer Erfahrung die wir mittlerweile sammeln durften, im Griff haben.<br />
<strong>Könnt ihr uns ein Highlight aus der Show verraten, worauf sich die Zuschauer freuen dürfen?</strong><br />
Es ist das Gesamtpaket, d.h. die Verbindung aller Acts miteinander und die Entführung des Publikums in die Welt der DDC. Wir haben uns in Schweinfurt mit der DDC Factory ein Disneyland für Künstler und Kreative geschaffen. Diese Künstler, aus sämtlichen Ländern der Welt, gehen bei uns „in Schweinfurt“ ein und aus, setzen Projekte mit uns um und inspirieren uns gegenseitig. Wir sind fast wie in einer Bubble und können uns voll und ganz auf die Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten in den verschiedensten Bereichen konzentrieren. Da unser Team mittlerweile eine stattliche Größe erreicht hat und stetig wächst, ist der Output enorm. Diesen wollen wir nun in unserer Heimat auf die Bühne bringen.</p>
<p><a href="http://www.ddc-entertainment.de"><strong>www.ddc-entertainment.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Theater braucht Vielfalt und Mut zum Experiment“ &#8211; Nachruf</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2022/11/18/nachruf-bernd-lemmerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Erbar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 20:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=7403</guid>

					<description><![CDATA[Nach fünf Jahrzehnten auf den Bühnen der Region ist Regisseur Bernd Lemmerich im Alter von 81 Jahren verstorben. Ein in Blankversen daher stolzierender Text, noch dazu als Komödie &#8211; das war Bernd Lemmerichs Sache nicht. Und so musste er einige Zeit und Formulierungsarbeit in Heinrich von Kleists „Zerbrochenen Krug“ investieren, bis er eine Version in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach fünf Jahrzehnten auf den Bühnen der Region ist Regisseur <strong>Bernd Lemmerich</strong> im Alter von 81 Jahren verstorben.</em></p>
<p>Ein in Blankversen daher stolzierender Text, noch dazu als Komödie &#8211; das war Bernd Lemmerichs Sache nicht. Und so musste er einige Zeit und Formulierungsarbeit in Heinrich von Kleists „Zerbrochenen Krug“ investieren, bis er eine Version in der Hand hielt, die ihn zufriedenstellte.</p>
<p>Im vergangenen Juli führte das „Theater an der Disharmonie“ das Stück unter freiem Himmel in der Burgruine Trimburg Elfershausen und im Barockschloss Zeilitzheim auf. Es wurde eine liebevolle Komödie, die nicht im reichen Holland der Spätromantik, sondern im Unterfranken der Gegenwart spielt. Mit einem Dorfrichter Adam, der zwar ein Schuft ist, aber ein so rührender, dass er das Mitleid der Zuschauer auf seiner Seite hat. Während der schneidige Gerichtsschreiber Licht, der statt mit Akten schon mit Laptop arbeitet, am Ende mit leeren Händen dasteht.</p>
<p>„Vielleicht mehr Lemmerich als Kleist“, sagte Bernd Lemmerich nach der Aufführung mit einem Augenzwinkern. Es sollte seine letzte Inszenierung bleiben.</p>
<p>Bernd Lemmerich, Jahrgang 1941, begann seine Theaterkarriere in seiner Funktion als Studiendirektor am Celtis-Gymnasium. Seine Kollegin Lieselotte Stammeier, die das Schülertheater leitete, suchte einen Mitstreiter. 1972 kam es zur ersten gemeinsamen Aufführung. Nach Stammeiers Pensionierung übernahm Lemmerich die Theatergruppe am Celtis-Gymnasium ganz und leitete sie 30 Jahre lang bis kurz vor seiner Pensionierung. In unermüdlichem Eifer studierte er neue Inszenierungen mit seinen Schülerinnen und Schülern ein, brachte etliche Schauspieltalente hervor und füllte die Säle der Region. Ein Engagement, das ihn auch über Unterfranken hinaus bekannt machte und Gastspiele sogar im europäischen Ausland ermöglichte.</p>
<p>Vielen Schweinfurtern wird aus dieser Zeit der Festakt zur 1200-Jahrfeier in Erinnerung geblie-ben sein, den Lemmerich mit seinen Schülern groß auf dem Marktplatz inszenierte – ein Ritt durch mehrere Jahrhunderte Schweinfurter Stadtgeschichte, Fliegeralarm inklusive.</p>
<p>Anfang der 2000er suchte Lemmerich in der Kulturwerkstatt Disharmonie eine neue Herausforderung. Von nun an brachte er den Baustein „Theater an der Disharmonie“ in das Konzept der Kleinkunstbühne ein.</p>
<p>Seine ersten Inszenierungen hatten es in sich: Die „Kassandra“ von Christa Wolf, eigens adaptiert als Monolog mit Christine Hadulla – ein Stück über eine Frau im Patriarchat, die sich mehr und mehr von ihrer eigenen Herkunft emanzipiert und sehenden Auges dem Untergang entgegen geht. Und „Barfuß Nackt Herz in der Hand“, der „Monolog eines Gastarbeiters“ mit Peter Hub, der auf erschütternde Weise die rassistischen Brandanschläge von Solingen 1993 rekonstruierte.</p>
<p>In den Folgejahren entwickelte Lemmerich die Theaterarbeit an der Disharmonie fortlaufend weiter. Unvergessen sind seine Inszenierungen hinter der Disharmonie am Ufer des Mains: Komödien wie Shakespeare’s „Wie es euch gefällt“, „Arsen und Spitzenhäubchen“ (Joseph Kesselring) oder das Lustspiel „Leonce und Lena“ von Georg Büchner.</p>
<p>Zeitgenössische und gesellschaftskritische Inszenierungen gehörten genauso zu seinem Repertoire: In Ariel Dorfmans „Der Tod und das Mädchen“ (Peter Hub, Engin Secgin und Magdalena Kern in den Hauptrollen) beschäftigte sich Lemmerich mit der chilenischen Militärdiktatur unter Augusto Pinochet. Und Büchners „Woyzeck“ brachte er mit sehenswerter Dringlichkeit auf die Bühne der Disharmonie.</p>
<p>Aus den jüngeren Inszenierungen von Bernd Lemmerich bleiben vor allem zwei in Erinnerung: 2014 funktionierte er den ehemaligen Hochbunker am Spitalseeplatz zu einem multimedialen Erfahrungsraum um. Fotoausstellung, Videoinstallation und Musik waren Begleitprogramm für das Stück „Sarajevo Goodbye“, einer eindringlichen Geschichte zweier sich Liebender im Bombenhagel von Sarajevo 1994.</p>
<p>2017 inszenierte Lemmerich dann die „Verteidigungsrede des Judas Ischariot“ von Walter Jens mit dem mittlerweile verstorbenen Stefan Busch in der Hauptrolle. Ein provokantes Stück, das die Klaviatur der existenziellen Fragen, die sich in der Figur des Judas widerspiegeln, perfekt bediente. Mit der Johanniskirche hatte Lemmerich auch für dieses Stück einen besonderen Ort zur Theaterbühne umfunktioniert.</p>
<p>Seit dem Beginn der Corona-Pandemie arbeitete Bernd Lemmerich mit großer Genauigkeit an einer Adaption der „Antrittsrede der amerikanischen Päpstin“ von Esthar Vilar mit Karina Schiewitz in der Hauptrolle. Die Protagonistin hält ihre Antrittsrede als demokratisch gewählte Päpstin, die live im Fernsehen übertragen wird. Eine Parabel auf den Niedergang der katholischen Kirche und die Überforderung des Menschen im Angesicht seiner radikalen Freiheit. Die Inszenierung blieb unvollendet. Aufführungen waren für das kommende Jahr geplant.</p>
<p>In der Kulturwerkstatt Disharmonie engagierte sich Bernd Lemmerich seit 2007 auch im Vorstand. Bei einer Altersspanne im Vorstand von Mitte dreißig bis 81 Jahren war er derjenige, der manchmal die frischesten und unkonventionellsten Ideen hatte und diese auch vehement vertreten konnte. Seinen großen Wunsch auch den Generationswechsel in der Disharmonie mitzugestalten und die Theaterarbeit zu sichern, konnte er nicht mehr umsetzen.</p>
<p>Bernd Lemmerich war in der Region für seinen inszenatorischen Mut bekannt. Mittels Theater versuchte er Welten zu schaffen, die nicht nur das eigene Denken bestätigen, sondern kritisch zum Nachdenken anregen. In fünf Jahrzehnten als Regisseur hat er etwa 70 Inszenierungen auf die Bühne gebracht und unzählige Schauspielerinnen und Schauspieler auf ihrem Lebensweg geprägt. Bis zuletzt war er voller Ideen für neue Projekte.</p>
<p>Ende September 2022 ist Bernd Lemmerich an einer Covid19-Infektion gestorben. Mit ihm hat die Region einen passionierten Theatermacher verloren, der das kulturelle Leben in Schweinfurt und Umgebung über Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet hat.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Theater Schloss Maßbach</title>
		<link>https://www.groschenheft.de/2022/04/04/schloss-massbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 10:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.groschenheft.de/?p=5823</guid>

					<description><![CDATA[Im April wird in der Lauertalhalle Maßbach „1984”, ein Stück nach dem Roman von George Orwell gespielt, für die Bühne bearbeitet von Christian Schidlowsky. In einer Zeit, in der Worte wie Wahrheit, Realität und Freiheit keine Verbindlichkeit mehr besitzen, ist „1984” politischer denn je. Winston Smith lebt im Jahre 1984 in einem totalitären Staat, der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="normRed">Im April wird in der Lauertalhalle Maßbach <b>„1984”</b>, ein Stück nach dem Roman von George Orwell gespielt, für die Bühne bearbeitet von Christian Schidlowsky. In einer Zeit, in der Worte wie Wahrheit, Realität und Freiheit keine Verbindlichkeit mehr besitzen, ist „1984” politischer denn je.</p>
<p class="normRed">Winston Smith lebt im Jahre 1984 in einem totalitären Staat, der seine Untertanen in jeder Lebenslage kontrolliert: <i>„Big Brother is watching you”</i>. Er arbeitet im Informationsministerium daran, dokumentierte Geschichte korrigierend an die Parteidoktrin anzupassen. Insgeheim lehnt er sich aber gegen das unterdrückerische System auf und hält seine verbotenen Gedanken und Wünsche in einem Tagebuch fest. Er lernt Julia kennen, und sie werden ein Paar – ein Verbrechen in den Augen der Partei. Winston versucht, mit einer Untergrundbewegung, von der er gehört hat, in Kontakt zu treten &#8230;</p>
<p class="normRed">Es spielen: Benjamin Jorns, Marc Marchand, Yannick Rey, Anna Schindlbeck. Die romantische Komödie von Leonard Gershe <b>„Schmetterlinge sind frei”</b> hat am Freitag, 29. April Premiere im Schloss Maßbach. Ein heiter-anrührendes Stück über den Wunsch, seinen eigenen Weg gehen zu wollen und über den zerbrechlichen Zauber der Liebe.</p>
<p class="normRed">Don Baker ist jung, charismatisch, musikalisch – und blind. Um dem beengten Leben in seiner Heimatstadt Scarsdale zu entkommen, zieht Don nach New York. Dort möchte er seinen Traum von einem Leben als freier Musiker realisieren – zum Missvergnügen seiner Mutter. Sie kann nicht akzeptieren, dass er fähig und willens ist, auf eigenen Füßen zu stehen. Bald lernt Don seine lebensfrohe Nachbarin Jill kennen, eine angehende Schauspielerin, deren Spontanität und Begeisterungsfähigkeit ihn bezaubern. Doch obwohl Jill Dons Gefühle zu erwidern scheint, will sie sich nicht binden – ihr Lebensmotto ist der titelgebende Ausspruch aus der Feder von Charles Dickens. Dons Mutter bestärkt sie in dem Glauben, nicht die richtige Frau für ihren Sohn zu sein. In einer aufwühlenden Nacht müssen alle drei entscheiden, was ihnen im Leben wirklich wichtig ist &#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
