Stefan Funk: Wirklich nah am Menschen

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Zur kommenden Wahl am 8. Oktober erreichte uns von der CSU folgende Mitteilung:

Mit Stefan Funk bewirbt sich bei der Bezirkstagswahl am 8. Oktober 2023 ein Vollblutkommunalpolitiker erneut für einen Sitz im Bezirkstag von Unterfranken. Schon seit 1990 wirkt er bereits als ehrenamtlich gewählter Stadtrat in Schweinfurt an entscheidender Stelle zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Industriestadt am Main. 15 Jahre davon ist er als Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion am Schalthebel wichtiger Entscheidungen an der Schweinfurter Stadtpolitik beteiligt. Viele wegweisende Ideen in der Kommunalpolitik gehen auf seine Initiative zurück. Die Menschen bei all seinem politischen Handeln mitzunehmen, ist der wichtigste Grundpfeiler seiner Politik.

Seit 10 Jahren ist dies auch sein Erfolgsrezept bei seiner Arbeit im Bezirkstag von Unterfranken, der dritten kommunalpolitischen Ebene innerhalb unseres demokratischen Selbstverwaltungssystems. Dort ist er seit einer Legislaturperiode der Vorsitzende der CSU-Fraktion. Die Sorgen der Menschen verstehen, ihnen eine Richtung aufzeigen und die nötige Hilfe anbieten ist genau das, was man von einem Bezirksrat erwartet. Im Sozialbereich ist es daher Stefan Funk ein großes persönliches Anliegen, Familien, Senioren und Menschen mit besonderen Bedürfnissen gezielt zu unterstützen. »Bei meiner beruflichen Tätigkeit bin ich bereits als junger Beamter im Sozialamt des Landkreises Schweinfurt nahe an den Sorgen und Nöten der Menschen gewesen. Auch heute noch als Geschäftsleiter einer Gemeinde im Landkreis Schweinfurt bin ich größtenteils damit befasst, die Bedürfnisse und Probleme der Bürgerinnen und Bürger aufzuarbeiten und ihnen bei der Bewältigung ihrer Lebensumstände zu helfen«, so Stefan Funk.

Unterfranken besitzt eine einzigartige Kulturlandschaft. »Diese nicht nur zu bewahren, sondern noch weiter zu fördern ist mir ein großes Bedürfnis. Ich werde mich daher auch weiterhin für Kunst, Musik und kulturelle Vielfalt einsetzen. Unser Kulturerbe zu pflegen und gleichzeitig Raum für innovative Entwicklungen zu schaffen, sehe ich ebenso als Anker meiner politischen Arbeit«, so Funk. »Mit der Unterfränkischen Kulturstiftung haben wir die Möglichkeit, unsere Kulturschaffenden nachhaltig und großzügig zu unterstützen. Sei es im Bereich des Denkmalschutzes, der Trachten, Kleinkunst, Museen oder Theater. In allen Bereichen haben wir uns stets als verlässlicher und finanzkräftiger Partner gezeigt«, so der Bezirksrat. »Die Vielfalt der Kultur in Unterfranken wird erst durch die Kulturstiftung möglich. Auch im Schulbereich tragen wir Verantwortung als Träger verschiedener Berufsfachschulen für Krankenpflege sowie Musikakademien. Die Meisterschule für das Schreinerhandwerk in Ebern steht unter unserer Trägerschaft. Somit ist der Bezirk Unterfranken auch ein wichtiger Partner der jungen Menschen, die einen Beruf im Handwerk oder im sozialen Bereich anstreben. Als Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören ist die Dr.-Karl-Kroiß-Schule in Würzburg ebenfalls ein ›Kind‹ des Bezirks Unterfranken«, so der leidenschaftliche CSU-Bezirksrat.

Ja, die Mitglieder des Bezirkstags sind wirklich mit Leidenschaft und Überzeugung bei der Sache, denn sie wissen, dass ihre Entscheidungen einen direkten Einfluss auf das Leben der Bürgerinnen und Bürger haben. Dabei müssen sie oft einen Drahtseilakt zwischen den unterschiedlichen Interessen der einzelnen Kommunen und den regionalen Gegebenheiten meistern. Hierbei nehmen auch die neuen Herausforderungen, die uns der Klimawandel auferlegt, einen großen Raum ein. »Der Klimaschutz hat bei uns einen hohen Stellenwert. Deshalb haben wir als erster Bezirk in Bayern die Stelle eines Klimaschutzmanagers geschaffen, der für sämtliche Einrichtungen des Bezirks ein integriertes Klimaschutzkonzept entwickelt hat und dieses ständig fortschreibt«, so Stefan Funk. »Damit wir hier einen entscheidenden Beitrag leisten können, werden stets auch alle Beschlüsse des Bezirkstages auf ihre ökologischen und klimafreundlichen Auswirkungen überprüft«, erläutert Funk mit Stolz.

»Der Gesundheitsstandort Unterfranken steht durch die Arbeit des Bezirks hervorragend da. Die Versorgung von Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen ist nicht nur eine Pflichtaufgabe der Bezirke, sondern auch eine Aufgabe von grundsätzlicher Bedeutung, der wir uns mit großer Sorgfalt widmen«, so Stefan Funk. »Der Bezirk Unterfranken sieht sich daher bei der Gesundheitversorgung der Menschen in der Region an vorderster Stelle«, so der CSU-Bezirksrat.

Seit dem 1. September können sich Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen oder Betreuer zum Thema Eingliederungshilfe vor Ort beraten lassen. Den Grundstein hat der Sozialausschuss gelegt. »Durch die Beratung vor Ort stärken wir die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung«, betont Funk. Vor allem gehe es um den Abbau von Barrieren und eine bestmögliche Unterstützung der Betroffenen. »Die Eingliederungshilfe ist eine Sozialleistung, die Menschen mit Behinderung hilft, die Folgen ihres Handicaps zu mildern und dadurch eine größtmögliche Teilhabe zu gewähren“, so Funk. Beratungsgespräche finden in der Region u.a. an den Standorten Bad Kissingen, Bad Neustadt, Haßfurt und Schweinfurt statt.

Ein rundum starkes Programm, das sich da Stefan Funk aufgeladen hat. Aber er wäre nicht Stefan Funk, wenn am Ende nicht wirklich unterm Strich sich etwas für die Menschen in unserer Region bewegen würde.