Einblicke in die Geschichte des Wernecker Schlosses – Blick in die Schaufenster

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Die kleine historische Ausstellung ist eröffnet. Auf dem Bild (v.l.): Michael Tonn, Meister Orthopädie-Technik vom Sanitätshaus Traub; Rainer Klingert vom Organisationsteam „800 Jahre Werneck“ und Manfred Schmitt, Leiter der Wirtschaftsabteilung. Foto: Roland Maul.

Um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die Geschichte des Wernecker Schlosses geben zu können, hatte der Historische Verein Werneck die Idee, im Monat Juli einige interessante Objekte auszustellen. Ausstellungsort sind zwei Schaufenster des Sanitätshauses Traub im Ehrenhof des Schlosses.

Ausgestellt sind in einem Fenster Bilder des Fürstbischofs Friedrich Carl von Schönborn, dem Auftraggeber für den Bau des Wernecker Schlosses, des letzten Fürstbischofs von Würzburg, Georg Karl von Fechenbach sowie des Großherzogs von Würzburg, Ferdinand III. (Toskana). Außerdem noch die kolorierte Umrissradierung „Residenz Schloss Werneck an der Werren“.

Im zweiten Fenster sind rekonstruierte Modelle des Wernecker Schlosses, aus der Vogelperspektive von Südwesten, im Zustand der Bauzeit sowie des abgebrochenen früheren Treppenhauses zu sehen.
Die Ausstellung ist bis Ende Juli 2023 zu bestaunen. Weitere Infos unter www.werneck800.de

Dank der Unterstützung durch Oliver Traub und Michael Tonn vom Sanitätshaus Traub konnte das Projekt zügig durchgeführt werden. Beim Aufbau der kleinen historischen Ausstellung wurde der Historische Verein Werneck dankenswerterweise durch die Krankenhausverwaltung Schloss Werneck sowie einige Mitarbeiter des Technischen Dienstes unterstützt.